03.02.2004 - 00:00 Uhr
TeunzOberpfalz

Frauenbund-Fasching mit tollen Sketchen und viel Musik - Phantasievolle Kostüme: Dschungelprüfung bestanden

von Gertraud Portner Kontakt Profil

Akrobaten, Blumentöpfe und "Dirndl-Deandl'n" - Nur eine kleine Auswahl der Kostümierungen beim Faschingsabend des Katholischen Frauenbundes Teunz. Bis weit nach Mitternacht hieß es mit dem "Harmonika Franz" im Gasthaus Lang in Wildstein: "Let's dance". Bei neun lustigen Sketchen kamen aber auch die "Tanzmuffel" auf ihre Kosten.

Zweite Vorsitzende Anni Klier freute sich über ein volles Haus und begrüßte unter den vielen Mitgliedern auch eine Abordnung des Nachbarvereins Oberviechtach und die Torturi-Gymnastikgruppe. Pfarrer Leo Heinrich war als "Mr. Portny" als rasender Reporter des Neuen Tages im Stress und hielt den Abend mit "hochmodernen" Foto- und Videokameras sowie Mikrophon fest.

Der "Harmonika Franz" spielte mit Schwung auf und sorgte für dichtes Gedränge auf der Tanzfläche. Zwischen jeder Runde waren die Frauenbund-Mitglieder mit Skechten im Einsatz. Besonders die "Teunzer Weiber" ließen es heuer wieder einmal krachen. Ob als stimmgewaltige Fischer-Chöre oder als Akrobaten - eines war klar: "Volkslieder und Sport sind Mord" und da hilft nur "Ab in den Süden". Dirigentin und Sporttrainerin war Elisabeth Liebl, die eine sagenhafte Kondition bewies.

Zwei Jakobspilger

Die "Liesl" war natürlich auch wieder zusammen mit Edeltraud Uschold im Einsatz, wobei sie als Jakobspilger einige Neuigkeiten ausplauderten und an Anni Klier die Tapferkeitsmedaille für die Rettung des Bürgermeisters vor einem "Schafhammel" überreichten. Mit "Du Ottooo" begeisterten die Beiden auch als alte Theaterfreunde. Die Fuchsberger Frauen ließen es als "Die vier Jahreszeiten" regnen und schneien und Daniela Herdegen und Lydia Heimerl sorgten mit "Im Handyshop" für gute Laune.

Aus dem Reporterleben

Die Kührieder Sketchcrew lud die Vorstandschaft des Frauenbundes Deinz zum "25-jährigen Jubiläum" in den Urwald ein und hatte vier Aufgaben zur "Dschungelprüfung" parat. Die Vorstandschaft bewies Kondition und Furchtlosigkeit und wird es deshalb auch in den nächsten 25 Jahren mit den Frauen aus der Gemeinde ausnehmen können.

Pfarrer Leo Heinrich erzählte Neuigkeiten aus seinem "Reporterleben" und bei "Let's dance" brodelte um Mitternacht der Saal. Da half auch ein "Baby come back" nichts - die Frauen dachten nicht ans Heimgehen und auch der Musikant war noch lange nicht müde.

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