10.12.2019 - 11:58 Uhr
PfreimdSport

SpVgg Pfreimd bindet Trainer-Duo

Die Saison in der Landesliga Mitte verläuft für die SpVgg bislang ernüchternd. Mit lediglich sieben Punkten und 18 Zählern Rückstand auf den Relegationsplatz ist der Abstieg quasi besiegelt. Dennoch setzen die Pfreimder auf Kontinuität.

Tobias Bernklau bleibt auch in der kommenden Saison Trainer der SpVgg Pfreimd.
von Externer BeitragProfil

Die Verantwortlichen der SpVgg Pfreimd haben die Planungen für die nächste Saison in Angriff genommen. Als wichtigste Personalie wurde frühzeitig die Position des Trainers geklärt. Unabhängig von der Liga, in der sich die Pfreimder kommende Saison wiederfinden, liegt das Ruder weiterhin in der Hand von Tobias Bernklau. Auch die Position des Co-Trainers wird wie bisher von Bastian Lobinger ausgeübt. Die Abteilungsleitung der SpVgg ist mit der Arbeit der beiden sehr zufrieden und ging dementsprechend ohne Druck in die Gespräche mit den beiden Trainern. „Die Leistung der Trainer wird nicht am Tabellenplatz in der Landesliga, sondern an der Entwicklung der Mannschaft und der einzelnen Spieler gemessen“, sagte Abteilungsleiter Stefan Mohaupt. Folglich einigten sich beide Seiten nach kurzem Gedankenaustausch auf eine weitere Zusammenarbeit.

Nachdem auch die Gespräche mit allen Spielern bereits weit fortgeschritten sind, sehen sich die Pfreimder mit einer gesunden Mischung aus jungen und erfahrenen Spielern gut aufgestellt für die nächste Saison. Kein Geheimnis macht die Abteilungsleitung daraus, dass dennoch an der ein oder anderen Stelle versucht wird, die Kaderbreite zu verbessern. Für die Restsaison möchten die Pfreimder mit einer "hoffentlich kürzeren Verletztenliste" noch etwas für das bisher einstellige Punktekonto machen. So sieht das auch Bernklau. „Die Jungs sind nach wie vor motiviert und gehen jedes Spiel mit vollem Einsatzwillen an.“

Auch für die in der Kreisklasse spielende zweite Garnitur der SpVgg laufen die Planungen. Hier hält weiterhin Stefan Weinzierl zusammen mit Hannes Wurmstein die Zügel in der Hand. Mit vielen jungen Spielern, die aktuell noch in der Jugend kicken, ist es das langfristige Ziel, den Umbruch in der Reserve zu bewerkstelligen. Zum Jahreswechsel überwintert das Team auf dem 12. Platz, der zum Klassenerhalt reichen würde und auch das Mindestziel am Ende einer noch spannenden Saison ist.

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