27.07.2021 - 16:58 Uhr
AmmerthalSport

Ein unbequemer Gegner kommt zur DJK Ammerthal

Am Mittwoch ist der ASV Cham in der Fußball-Bayernliga zu Gast in Ammerthal. Martin Popp und Yannick Grader sind wieder dabei – aber ein wichtiger Mann fehlt.

Ammerthals etatmäßiger Torwart Christopher Sommerer fehlt nach seiner Roten Karte.
von Autor RBAProfil

Nach dem eindrucksvollen Auftaktsieg (2:1) gegen den Würzburger FV steht in der Fußball-Bayernliga Nord für die DJK Ammerthal am Mittwoch (18.30 Uhr) gegen den ASV Cham gleich das nächste schwere Heimspiel auf dem Programm. Die Mannschaft von ASV Trainer Christian Ranzinger unterlag am ersten Spieltag zu Hause mit 0:2 gegen den ATSV Erlangen, der in dieser Saison allerdings zu einem der Top-Favoriten auf die Meisterschaft zählt.

"In diesem Spiel fehlte die nötige Einstellung und Aggressivität um solch einem Gegner ernsthaft Paroli bieten zu können, dass muss gegen Ammerthal deutlich besser werden", sagte Ranzinger. Attribute, die das Team von DJK-Trainer Michael Hutzler zumindest über weite Strecken des Spiels gegen Würzburg umsetzen konnte. Die erste Halbzeit war für Bayernliga-Verhältnisse schon ein echter Hingucker für die Zuschauer.

Dennoch hebt Hutzler noch mahnend den Zeigefinger: "Ich denke, wir sollten die richtigen Schlüsse aus dem ersten Punktspiel ziehen und immer weiter an uns arbeiten. Es reichen nicht immer 40 gute Minuten, um solche Spiele zu gewinnen."

Natürlich ist jetzt fest damit zu rechnen, dass der ASV Cham im Oberpfalzderby nach der Auftaktniederlage alles versuchen wird, um einen kompletten Fehlstart zu verhindern. "Ich erwarte einen sehr guten und unbequemer Gegner, der uns sicher tief empfangen wird und seine großen Stärken im Umschaltspiel und Konterspiel hat, diesbezüglich müssen wir gewappnet sein. Da kann unsere junge neuformierte Mannschaft zeigen, wie stabil sie schon steht", so Hutzler weiter.

Mit Martin Popp und Yannick Grader kommen zwei wichtige Offensivspieler nach Verletzung zurück. Fehlen wird dagegen Kapitän und Stammkeeper Christopher Sommerer, der nach seinem Handspiel außerhalb des Strafraumes gegen Würzburg für zwei Spiele gesperrt wurde.

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