30.04.2018 - 18:08 Uhr
SchmidmühlenOberpfalz

Werbegag für Schmidmühlener Martktfest und Erasmus Grasser: An diesem Ahorn "blühen" bunte Gießkannen

Was ist denn das? Ganz klar: ein Gießkannenbaum. Der ungewöhnliche Blickfang sprießt am Ortseingang von Schmidmühlen, direkt neben der Kunstwanderstation beim Parkplatz an der Mühlwiese. Kein ganz natürliches Gewächs - Bürgermeister Peter Braun und seine Mitstreiter haben bei den Farbtupfern in der Krone des stattlichen Ahorns ein bisschen nachgeholfen.

Der Gießkannenbaum von Schmidmühlen dürfte einzigartig sein im Landkreis. Direkt am Ortseingang, den man hier Stachus nennt, treibt er seine kuriosen, kunterbunten Blüten - als Werbegag für das Marktfest und das Erasmus-Grasser-Jubiläumsjahr. Bild: bö
von Paul BöhmProfil

Der Anlass ist ein runder Geburtstag: Die Schmidmühlener feiern ihr 40. Marktfest am Wochenende 4. und 5. August. Und es ist auch das Jahr des 500. Todestags ihres bekanntesten Sohnes, Erasmus Grasser. "Da haben wir uns etwas besonderes als Blickfang überlegt und einen mit über 200 bunten Gießkannen geschmückten Ahornbaum am Schmidmühlener Stachus kreiert", erzählte Peter Braun, als er im Beisein von Rudolf Leitz (Obst- und Gartenbauverein) sowie Beate Braun (Heimat- und Kulturverein) am Montag die Aktion vorstellte.

Wenn der Gießkannenbaum fertig bestückt ist, schaukeln in seiner Krone mehr als kunterbunte 200 Gießkannen im Wind. Die Idee findet man heuer auch auf der Landesgartenschau sowie in einer Baumschule in Rosenheim. Aber so weit muss man gar nicht fahren - in Schmidmühlen ist dieser Gag bis weit in die Sommerferien hinein zu bestaunen.

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