24.07.2004 - 00:00 Uhr
OberviechtachOberpfalz

Mehr Lebensqualität durch Magnetfeld-Therapie - Vortrag von George Niedermayer: Täglich acht Minuten "Urlaub"

von Gertraud Portner Kontakt Profil

"Hausputz im eigenen Körper": Die Magnetfeld-Therapie verspricht eine Aktivierung des Immunsystems, Aufbau des Energiepotentials, Beschleunigung von Heilungsprozessen und Anregung der Körperentgiftung. Mitglieder des Gartenbauvereins Kühried waren zur Vorstellung einer neuen Magnetfeld-Resonanz-Therapie in das "Institut zur Förderung der Lebensqualität" nach Oberviechtach gekommen.

Gabi Back, Vorsitzende des Gartenbauvereins, freute sich über das Interesse und begrüßte den Referenten George Niedermayer aus Rimbach. Während des Vortrages ging's für die Teilnehmer zum "Schnuppern" auf die Liege. "Gönnen sie sich täglich acht Minuten Urlaub und damit Gesundheit und Vitalität auf natürlichem Weg", sagte Niedermayer. Er schwört auf die pulsierende Magnetfeld-Therapie und verspricht mehr Lebensqualität und Medizin ohne Medikamente.

Vitale Schwingungen

"Deutlichster Indikator für die Gesundheit unserer rund 80 Billionen Körperzellen ist deren vitale Schwingung in spezifischen Frequenzen", so der Referent. Diese Schwingungen würden typische Magnetfelder benötigen, die die Zellen aufladen, was durch viel Bewegung in der Natur und energiereiche Ernährung erfolge. In der modernen Gesellschaft würden natürliche Magnetfelder jedoch von künstlichen und meist völlig konträren Feldern (Elektrosmog) überlagert. Folge sei Dauerstress und Unterversorgung der Zellen, wobei die Dauerbelastung des Organismus zum Auslöser chronischer Krankheiten werden könne.

Wie funktioniert die Therapie? Die Magnetfeldschwingungen dringen von außen in die Zelle ein. Die Zelle beantwortet den Impuls mit verstärkter Eigenschwingung. Dies ist auf einem Display zu verfolgen. Ein Biosensor am Finger misst die Veränderung vom Herzrhythmus, Anspannung oder Entspannung des vegetativen Nervensystems. Ein Steuergerät reguliert die Magnetfeldstärke. Zwölf Programme nach der traditionellen chinesischen Medizin sind über den Tag verteilt. "Die Therapie trägt dazu bei, die Harmonie der inneren Regelkreise zu erhalten oder sie wiederherzustellen", erklärte Niedermayer.

Heilungsprozesse könnten in Gang gesetzt werden und das Verfahren könne dazu beitragen, die Medikamente zu reduzieren. "Es ist ein Reparaturprozess für den Körper", betonte er. Die Aktivierung der Körperenergie könne eine Entgiftung des Körpers, Vitalisierung des Immunsystems, Festigung des Knochenbaus und besseren Schlaf bewirken.

Nachweis im Blutbild

Niedermayer erzählte von medizinisch-wissenschaftlichen Wirknachweisen wie Thermographiemessung oder Blutbild. Viele Sportler, darunter Georg Hackl oder Jutta Kleinschmidt, stärkten mit der Therapie ihre Leistung. Es wurde noch eine kurze Reportage des NDR über die Resonanz-Therapie gezeigt. Wer Interesse hat, kann sich den Vortrag von George Niedermayer am 24. August, ebenfalls im "Institut zur Förderung der Lebensqualität" anhören.

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