09.12.2020 - 12:17 Uhr
WindischeschenbachOberpfalz

Kolpingsfamilie Windischeschenbach ehrt treue Mitglieder

Beim Kolpinggedenktag in der Stadtpfarrkirche St. Emmeram ehrt die Kolpingsfamilie langjährige Mitglieder.. Von links: Vorsitzende Waltraud Scherer, Maria Kraus, Monika Haberkorn, Diözesanpräses Karl-Dieter Schmidt, Waltraud Sperber und Stadtpfarrer Hubert Bartel.
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Coronazeit fordert auch neue Formen des Gedenkens: So musste die Kolpingsfamilie den Kolpinggedenktag 2020 in etwas anderer Form feiern als in den letzten Jahrzehnten üblich, nämlich ausschließlich in der Stadtpfarrkirche St. Emmeram. Diözesanpräses Karl-Dieter Schmidt zelebrierte die Messe. In seiner Predigt spannte er den Bogen zwischen den stündlichen Verkehrsmeldungen, die den Autofahrern helfen, möglichst problemlos ihr Ziel zu erreichen, und Johannes dem Täufer, der Mittelpunktfigur aus dem Markusevangelium, der den Menschen von damals den Weg hin zu dem weisen will, den man erwartet.

Außerdem rief der Diözesanpräses noch auf, auch an die Menschen zu denken, die durch Corona besonders beeinträchtigt werden: Das treffe auch für die Menschen in Brasilien zu, die dort durch Kolping International betreut und versorgt werden. Er bat darum, diese Menschen nicht zu vergessen und für sie gerade an Weihnachten zu spenden. Die Führungsriege der Kolpingsfamilie beschloss deshalb, dieser Bitte nachzukommen und mit einem Betrag zu helfen. Am Schluss ehrte Schmidt noch verdiente Mitglieder für 40 Jahre Treue: Maria Kraus, Waltraud Sperber und Monika Haberkorn.

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