03.05.2021 - 14:28 Uhr
WiesauOberpfalz

Führungsspitze neu gewählt: Jugendrotkreuz im Landkreis Tirschenreuth zieht Bilanz

Natalie Wölfl (Mitte) wurde als Leiterin der Jugendarbeit des Kreisverbandes Tirschenreuth im BRK bestätigt. Ihre Stellvertreter sind Birgit Schneider (links) und Thomas Salomon (rechts).
von Externer BeitragProfil

Natalie Wölfl aus Mitterteich steht weiter an der Spitze des Jugendrotkreuzes im Kreisverband Tirschenreuth. Bei den Neuwahlen wurde sie als Leiterin der BRK-Jugendarbeit bestätigt, wie es in einer Pressemitteilung heißt.

In den vergangenen Wochen haben die elf Jugendrotkreuz-Gruppen im Landkreis ihre Führungsteams neu bestimmt. Im Anschluss wählten diese die Leiter der Jugendarbeit auf Kreisebene, die fünf Mitglieder des Kreisausschusses und die Delegierten zur Landesversammlung. Natalie Wölfl hatte die Urnenwahl mit Schutz- und Hygienekonzept zentral in den Rot-Kreuz-Räumen in Wiesau organisiert, wobei sie von den örtlichen Gruppenleitern unterstützt wurde.

Nach dem zweistündigen Wahlgang übernahm Kreisgeschäftsführer Holger Schedl die Auszählung. Neben Natalie Wölfl wurde auch Stellvertreterin Birgit Schneider aus Tirschenreuth im Amt bestätigt. Als zweiter gleichberechtigter Stellvertreter wurde Thomas Salomon aus Waldsassen neu gewählt. Er tritt die Nachfolge von Monika Stahl (Erbendorf) an.

Im Kreisausschuss wurden Kristina Konz (Kemnath), Bruno Kraus (Konnersreuth), Kathrin Ruhland (Wiesau) bestätigt. Neu gewählt wurden Sven Lehner (Erbendorf) und Alexandra Zintl (Mitterteich).

Natalie Wölfl dankte allen Teilnehmern der Wahl sowie ihren Helfern. "Ich freue mich auf die Zusammenarbeit in den nächsten vier Jahren mit allen Wieder- und Neugewählten für eine gute Jugendarbeit des Roten Kreuzes im gesamten Landkreis", wird Natalie Wölfl in der Pressemitteilung zitiert.

Die Corona-Pandemie habe das Jugendrotkreuz hart getroffen, so Wölfl. Seit über einem Jahr seien Gruppenstunden und gemeinsame Aktivitäten kaum möglich. Einige Gruppen hätten kreative Lösungen gefunden, um in Verbindung zu bleiben. So habe es wiederholt Online-Treffen und Unterlagen für "Gruppenstunden to go" gegeben. "Es war und ist während der Pandemie eine große Herausforderung, die Kinder auch ohne persönlichen Kontakt weiterhin an das JRK zu binden", so Wölfl. Weil der Inzidenzwert im Landkreis unter 100 liege, seien nun wieder Gruppenstunden in Präsenz mit entsprechendem Schutz- und Hygienekonzept möglich. Dies stimme sie positiv, betont Wölfl.

 

 

Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.