Von Weiherhammer aus hinaus in die Welt

Weiherhammer
14.04.2022 - 00:01 Uhr
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Australien, USA oder Südafrika: Bei BHS Corrugated stehen Beschäftigten alle Türen offen

Mit acht Fertigungsstandorten sowie zahlreichen Niederlassungen und Vertretungen weltweit ist BHS Corrugated ein echter Global Player. Beschäftigten, die gerne in einem anderen Land Arbeitserfahrungen sammeln wollen, bieten sich dadurch vielfältige Möglichkeiten, wie Recruiterin Marina Skowronek berichtet: „Bei offenen Stellen in unseren weltweiten Niederlassungen gibt es die Chance, dass man für einen kurzen oder auch längeren Zeitraum ins Ausland geht und sogar die Familie mitnehmen kann.“ Zuletzt standen Südafrika, USA und Australien zur Auswahl. Aber auch für andere Ziele, wie beispielsweise Shanghai oder Indien, ergeben sich immer wieder Möglichkeiten.

Eine, die diese Gelegenheit ergriffen hat, ist Magdalena Bauer. Während ihrer Ausbildung zur Eurokauffrau vor 13 Jahren verbrachte sie sechs Wochen in der Niederlassung im spanischen Madrid. „In dieser Zeit konnte ich sowohl im beruflichen Alltag als auch in der Freizeit mein Schulspanisch anwenden und verbessern“, erzählt sie. „Ich bin sehr dankbar, dass ich diese Chance bekommen habe. Und ich würde sie jederzeit wieder wahrnehmen, denn nicht nur sprachlich sondern auch persönlich habe ich mich dadurch ein großes Stück weiterentwickelt.“ Eine Auffassung, die man bei BHS Corrugated offensichtlich teilt, denn mittlerweile arbeitet Magdalena Bauer als persönliche Assistenz von Geschäftsführer Lars Engel.

Als gewerblicher Azubi zum Einsatz in die USA

Bei BHS Corrugated können aber nicht nur Auszubildende in den klassischen Büroberufen internationale Erfahrungen sammeln. Für gewerbliche Azubis gibt es im Rahmen eines Montageeinsatzes ebenfalls die Möglichkeit, Auslandsluft zu schnuppern. „Hier ist die Option USA recht beliebt“, berichtet Personalerin Stefanie Luber. Im texanischen Knoxville beschäftigt BHS Corrugated rund 40 Mitarbeiter und produziert Riffelwalzen.

Wer Interesse daran hat, in einer Niederlassung im Ausland zu arbeiten, wird vom Unternehmen unter anderem mit Sprachkursen unterstützt – ganz gleich, ob nur eine Auffrischung nötig ist oder eine Sprache komplett neu erlernt wird. „Beschäftigte, die sich entwickeln möchten, finden bei uns weit geöffnete Türen“, so Luber. „Dazu gehört auch, dass wir den Freiraum schaffen, möglichst dort zu leben und zu arbeiten, wo man möchte.“

So war meine Auslandserfahrung

Christoph Häring, Azubi im 3. Lehrjahr zum Produktionstechnologen, über seine Auslandserfahrung: „Während meiner Ausbildung war ich 2021 bisher in Budapest (Ungarn), St. Ruprecht (Österreich) und Kazanlak (Bulgarien). Bei den Kunden in Ungarn und Österreich habe ich den Kollegen vor Ort bei der Montage unserer Maschine geholfen. In Bulgarien bin ich im Rahmen eines sogenannten Follow-up-Trainings dabei gewesen. Hier ging es vor allem darum, zu überprüfen, wie die bereits montierte Maschine läuft, ob es Probleme gibt und wie Qualität und Produktionsgeschwindigkeit gesteigert werden können. In Bulgarien hat mir vor allem der persönliche Kontakt zu Kollegen nach der Arbeit gefallen. Wir sind gemeinsam zum Essen gegangen und so hatte ich die Chance, sowohl die Kultur als auch die bulgarische Küche authentisch kennenzulernen.“

Info:

Lust auf den Direkteinstieg im Ausland?

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