04.10.2020 - 10:38 Uhr
WeiherhammerOberpfalz

Melanie Berl und Sven Wunder geben sich Ja-Wort

Sie kennen sich seit ihrer Kinderzeit, schon im Jugendalter waren sie befreundet. Am 3. Oktober 2014 sind sie als Freunde zum Oktoberfest gefahren und als Paar zurückgekommen. Sechs Jahre später heiraten nun Melanie Berl und Sven Wunder.

Durchs Spalier auf dem Weg ins Eheglück: Sven und Melanie Wunder, geborene Berl.
von Siegfried BockProfil

Nach der standesamtlichen Trauung durch Karin Bertl besiegelten der Projektleiter bei GKS Weiherhammer Sven Wunder und die Qualitätsmanagerin Melanie Berl, beide 29 Jahre alt, ihre Liebe vor Gottes Angesicht. Den Ehebund segneten Pfarrer Varghese Puthenchira und der evangelische Ruhestandspfarrer Martin Valeske.

„Euer Trauspruch aus dem Buch Ruth – Wo du hingehst, da will ich auch hingehen – beschreibt ein gemeinsames, erfülltes Leben“, betonte Valeske. Ein Wort sei dabei besonders wichtig, denn jetzt heiße es nicht mehr "ich", sondern "du". Weil die Liebe ein Geschenk Gottes sei, dass man nicht planen, sondern für das man nur offen sein und es täglich neu empfangen könne, wünschte Valeske dem Paar, „dass ihr euch auf das freut, was Gott aus eurer Liebe machen will“.

Ehrensache war für die „Harmony Sounds“ die musikalische Gestaltung der Hochzeitsmesse mit Klavierbegleitung von Hans Grajer. Melanie Wunder ist dort Sängerin. Ihr und ihrem Partner widmete Daniel Meiler als Überraschungslied „Weilst a Herz hast wia a Bergwerk“ von Rainhard Fendrich.

Vor der Pfarrkirche bildeten die Fußballer ein Ehrenspalier für den früheren Aktiven und Mannschaftskapitän, der seine Laufbahn verletzungsbedingt beendet hatte. Abteilungsleiter Christian Härtl übermittelte die Glückwünsche der TSG. Julian Kraus gratulierte für die Junge Union. Auch Kolleginnen der Firma Samhammer überreichten Blumen. Im VW-Oldtimer führte das Brautpaar den Autokorso durchs Dorf zum BHS-Gelände an. Nach dem Sektempfang und Kaffeetrinken im "News" stieg die Feier mit 65 Gästen im "Elements". Die Band „Waidler-Wahnsinn“ aus Rötz machte ihrem Namen alle Ehre. Gaudi bot um Mitternacht das Strumpfbandwerfen.

Matthias und Lena Bösl trauen sich

Neustadt an der Waldnaab
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