07.09.2021 - 10:35 Uhr
Weiden in der OberpfalzOberpfalz

Förderverein des FC Weiden-Ost bestätigt Vorsitzenden Horst Fuchs

Der neu gewählte Vorstand führt den Förderverein des FC Weiden-Ost.
von Helmut KunzProfil

Tote Hose, was die Veranstaltungen in den vergangenen eineinhalb Jahren anging. Eine Plus-Minus-Null-Bilanz. Ohne das alljährliche Sommerfest im Stadtbad habe man keine Einnahmen erzielen können, betonte stellvertretender Vorsitzender Hans Forster am Sonntagvormittag in der Jahreshauptversammlung des Fördervereins des FC Weiden-Ost. „Der Vorteil war aber auch: Wir hatten keine Ausgaben.“ Dennoch hefte die Jugendarbeit im Verein weiterhin ganz oben an der Fahne.

Die Neuwahlen brachten folgendes Ergebnis: Vorsitzender Horst Fuchs, zweiter Vorsitzender Hans Forster, Schriftführerin Theresia Stehlik, stellvertretender Schriftführer Waldemar Haller, Kassenwart Erwin Guttenberger, Beisitzer Franz Bäumler, Urlich Farnbauer, Konrad Schenk, Irmgard Schönfelder, Vaslav Stehlik und David Eckert. Kassenrevisoren Karin Schindler und Manfred Thiem.

"Ohne euch wäre ein Sportbetrieb in der Form wie er aktuell beim FC Weiden-Ost stattfindet nicht möglich", erklärte Florian Gillitzer, Schatzmeister des FC Weiden-Ost. Zur Faktenlage: Aktuell zähle der Verein 773 Mitglieder, 294 sind davon seien unter 18 Jahre alt. Im Verein trainierten 135 Mädels und Frauen. Mit 80 Prozent Anteil sei Fußball die größte Abteilung. Es folgten Judo mit sieben und Damenturnen mit fünf Prozent. Die restlichen acht Prozent verteilten sich gleichmäßig auf Volleyball, Tischtennis und Ski. Dreiviertel aller Mitglieder seien Weidener. Der Rest rekrutiere sich aus dem Umland.

Der größte Posten bei den Vereinsausgaben falle auf Sportanlage und Vereinsheim. Hier trainierten aktuell 18 Fußballmannschaften, darunter 16 Jugendmannschaften. "Und die unterstützt ihr regelmäßig und verlässlich bei ihren Weihnachtsfeiern und Trainingslagern." Ohne den Förderverein wäre dies nicht möglich, allein schon aufgrund der niedrigen Mitgliedsbeiträge. Aufs Monat umgerechnet seien dies zwei, drei Kugeln Eis für jeden. Damit müssten im Durchschnitt aber dreimal pro Woche Trainingseinheiten und Betreuer finanziert werden. "Um dieses Angebot weiterhin einigermaßen aufrecht zu erhalten, sind wir auf Spenden, ehrenamtliches Engagement und Unterstützung durch die Stadt angewiesen, so wie ihr das vom Förderverein macht."

Klicken Sie hier für mehr Artikel zum Thema:

 

 

Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.