16.02.2021 - 13:01 Uhr
WaldsassenOberpfalz

Familiengottesdienst in der Friedenskirche Waldsassen: Vorstellung der Konfirmanden

Die Konfirmanden (von links) Roussel Khello, Mara Rosner, Oliver Fröhler, Luis Brosch und Cedric Erl stellten sich und ihren Konfirmandenspruch vor. Im Hintergrund Pfarrerin Dr. Stefanie Schön.
von Konrad RosnerProfil

Unter dem Motto „Abwechslung tut gut“ lud die evangelische Kirchengemeinde am Faschingssonntag zu einen Familiengottesdienst in die Friedenskirche in Waldsassen ein. Für die musikalische Begleitung sorgten Hans-Friedrich Kaiser (Orgel) und Annette Spreitzer (Gesang).

Schon vor dem Gottesdienst wurden Luftschlangen verteilt, am Ende gab es für alle sogar noch Gummibärchen, die die künftigen Konfirmanden verteilten. Sie stellten sich im Verlauf der Feier vor und nannten dabei auch ihren jeweiligen Konfirmandenspruch. Konfirmiert werden dieses Jahr Mara Rosner, Oliver Fröhler, Roussel Khello, Cedric Erl und Louis Brosch. Die Feier wurde verschoben und findet am 11. Juli statt, vielleicht sogar im Freien.

Einer der Höhepunkte war die Predigt von Pfarrerin Dr. Stefanie Schön und Lektorin Annette Spreitzer. Sie hatte die Handpuppe Tobi mitgebracht, der sich als Marienkäfer verkleidet hatte. Pfarrerin Schön ging auf das Lied der Birds „Turn, turn, turn“ ein, dessen Text aus der Bibel stamme. Es gebe nichts Besseres als fröhlich zu sein und das Leben zu genießen. Tobi meinte dazu: „Ein schönes Gedicht, aber ich liebe die Geschichten aus dem Alten Testament, da ist immer so richtig was los.“

Die Pfarrerin erzählte die Geschichte von der Flucht der Israeliten aus Ägypten, als Mose das Meer aufhielt, „da braucht man schon ein großes Gottvertrauen“, sagte die Pfarrerin in ihrer Predigt. Sie verwies darauf, dass das Leben manchmal schwer und manchmal leicht sei, manchmal lustig, aber auch manchmal traurig. Es gebe Streit und es gebe die Versöhnung. Manchmal müsse man etwas Altes abbrechen, um etwas Neues aufzubauen. „Aber bei alledem ist es gut, wenn wir darauf vertrauen, dass Gott dabei ist und die Dinge gut macht“, stellte die Predigerin fest.

Am Ende der ganz besonderen Predigt gab es noch einige Witze von Tobi und Pfarrrerin Dr. Stefanie Schön, etwa diesen: „Geht ein Cowboy zum Friseur. Kommt er raus, …. Pony weg!“

Annette Spreitzer hatte Tobi mitgebracht, der sich als Marienkäfer verkleidet hatte.

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