04.11.2020 - 11:06 Uhr
Oberpfalz

Vollsperre nach Neunburg vorm Wald bald Geschichte

Die Arbeiten auf der Staatsstraße 2151 zwischen Sonnenried und Kemnath bei Fuhrn gehen zügig voran. Noch heuer soll die Trasse für den Verkehr freigegeben werden.

Die Vollsperre auf der Staatsstraße 2151 zwischen Sonnenried und Kemnath bei Fuhrn soll im Dezember wieder freigegeben werden.
von Rudolf Hirsch (RHI)Profil

Baudirektor Stefan Noll hat gute Nachrichten für die Autofahrer, die von Schwarzenfeld oder Schwandorf in Richtung Neunburg vorm Wald unterwegs sind. „Wir werden die Sperre zwischen Sonnenried und Kemnath bei Fuhrn noch im Dezember aufheben“, kündigt der Abteilungsleiter des Straßenbauamtes Amberg-Sulzbach an. Der Ausbau der Staatsstraße 2151 gehe zügiger voran als gedacht. In diesen Tagen ziehen die Bauarbeiter bereits die Asphaltschicht auf.

„Wir wollen heuer die Trasse noch soweit herrichten, dass im nächsten Jahr keine Sperre mehr erforderlich ist“, hat sich der Vertreter des Straßenbauamtes zum Ziel gesetzt. Der restliche Ausbau der Randbereiche sei bei fließendem Verkehr möglich. Die Straße zwischen Kemnath bei Fuhrn und Sonnenried ist seit Juli komplett gesperrt. Das drei Kilometer lange Teilstück wurde verbreitert und neu instandgesetzt. Zusätzlich entstand ein landwirtschaftlicher Parallelweg. Die Maßnahme, die eine Vollsperrung erforderlich machte, kostet drei Millionen Euro. Der Autoverkehr wird seitdem weiträumig umgeleitet.

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