20.04.2021 - 10:15 Uhr
VohenstraußOberpfalz

3000 Euro von der Sparkasse für die Vohenstraußer Kulturszene

Insbesondere die Kulturszene wird durch die Corona-Pandemie stark gebeutelt. Nun kommt finanzielle Unterstützung von der Vereinigten Sparkasse. Das ist nur der Auftakt des Spendenreigens für 2021.

Sparkassenvorstandsvorsitzender Gerhard Hösl (vorne, links) und Bürgermeister Andreas Wutzlhofer (vorne, rechts) eröffneten den diesjährigen Spendenreigen der Vereinigten Sparkasse und bedachten diesmal die heimische Kulturszene (von links) um Heiner Reber (LTO), Gerald Grosser (VFV) und Hannes Gilch (MiVoh). Ihre Gemeinschaften erhalten jeweils 1000 Euro.
von Elisabeth DobmayerProfil

Die Stadt Vohenstrauß ist der zweitgrößte Eigentümer der Vereinigten Sparkasse Eschenbach-Neustadt-Vohenstrauß und somit ist es auch nicht verwunderlich, dass der Spendenreigen für dieses Jahr schon zeitig im Frühjahr eröffnet wird. Bürgermeister Andreas Wutzlhofer als stellvertretender Vorsitzender des Verwaltungsrats habe in enger Abstimmung mit Vorstandsvorsitzendem Gerhard Hösl diesmal die Kulturszene als Empfänger ausgewählt und Hannes Gilch von der Musikinitiative Vohenstrauß (MiVoh), Gerald Grosser vom Vohenstraußer Faschingsverein (VFV) sowie Heiner Reber von den Freunden des Landestheaters Oberpfalz e. V. (LTO) vor das Rathaus zur Spendenübergabe eingeladen.

Insgesamt 3000 Euro brachte Hösl symbolisch als Scheck zur offiziellen Übergabe mit. Geld, das bereits zu gleichen Anteilen auf den Konten der Spendenempfänger gelandet ist. „In den schwierigen Corona-Zeiten braucht vor allem auch die Kulturszene Unterstützung, denn die wird durch die Pandemie besonders stark gebeutelt“, so der Sparkassenchef. Wutzlhofer kenne die Umstände vor Ort bestens, deshalb verlasse er sich auch ganz auf dessen Vorschläge.

Die Sparkasse erwirtschafte das Geld insbesondere auch durch das PS-Los-Sparen und schütte die Erlöse wieder an die Menschen vor Ort aus. „Wir profitieren somit durch diese Lose und durch das Glück der anderen“, fasste Heiner Reber dankbar zusammen. Die Spenden seien zweckgebunden und könnten so einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der Kultur leisten, versicherte Hösl. Immerhin sei beim VFV die Faschingssaison bereits zum zweiten Mal ausgefallen. Das gleiche gelte für das LTO oder die MiVoh.

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