03.08.2021 - 11:40 Uhr
Sulzbach-RosenbergOberpfalz

Abschlussfeier der Caritas-Berufsfachschule in Sulzbach-Rosenberg

Bei der Abschlussfeier der Caritas-Berufsfachschule in Sulzbach-Rosenberg wurden 20 Absolventen ins Berufsleben verabschiedet. Auch 13 Praxisanleiterinnen erhielten ihre Urkunden überreicht. Und Staatspreise gab es auch noch.

Die Absolventen der Berufsfachschule zusammen mit Ihrer Klassenleiterin Josefine Falkenstein (vorne) und Lehrerin Regina Koller, vorne, links).
von Externer BeitragProfil

„Das Ende Ihrer Ausbildungszeit ist erst der Anfang.“ Diese Worte richtete die Leiterin der Caritas-Berufsfachschule für Pflege in Sulzbach-Rosenberg, Martina Schiener, an die diesjährigen Absolventen. Es war ein außergewöhnliches Jahr, geprägt von der Pandemie und auch die Abschlussfeier musste aufgrund der Hygienemaßnahmen in einem kleinen Rahmen stattfinden: Keine Familienangehörigen, keine Mentoren, keine Vorgesetzten und keine Vertreter der Politik. Und dennoch: den 20 frischgebackenen Pflegefachkräften waren ihr Stolz und ihre Freude anzumerken, heißt es in einer Pressemitteilung der Berufsfachschule. Die Klassenleiterin der AP 18/21, Josefine Falkenstein, verglich in ihrer Rede die Ausbildung mit einer Schiffsreise: „Jetzt, am Ende der Ausbildung, haben Sie ihren Hafen erreicht. Nun können Sie sich auf die nächste spannende Reiseetappe freuen.“

Mit Blick auf die Zukunft der Absolventen sagte wiederum Schiener: „Wer eine Pflegeausbildung oder ein Pflegestudium absolviert, hat tolle Aussichten auf attraktive Stellen, eine große Anzahl an Weiterbildungs- und Studienmöglichkeiten und die Wahl, sich die besten Arbeitgeber auszusuchen.“

Höhepunkt der Abschlussfeier war die Zeugnisübergabe. Neben den Urkunden wurden den Absolventen jeweils eine Rose und ein Schutzengel-Schlüsselanhänger überreicht. Herausragend schnitt Elisabeth Kerres ab, sie war über die ganzen drei Jahre der Ausbildung mit der Gesamt-Note 1,53 die beste Schülerin insgesamt. Zusätzlich erhielt sie neben einem Buchgeschenk der Schule für ihre Note im dritten Ausbildungsjahr von 1,4 mit Amalia Rusu (drittes Ausbildungsjahr Note 1,5) für ihre Leistungen auch noch einen Staatspreis. Die 13 Teilnehmerinnen der 300 Stunden umfassenden Weiterbildung zur Praxisanleiterin erhielten ebenfalls ihre Urkunden. „Ich wünsche Ihnen allen für die Zukunft einen Arbeitsplatz, an dem Sie Ihren Humor und Ihre Stärken einbringen können, sodass die von Ihnen betreuten Menschen von dieser Perfektion profitieren“, so die Schulleiterin am Ende ihrer Rede.

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