Unfall auf A6: Ersthelfer retten 56-Jährige vor Erstickungstod

Die tiefstehende Sonne war schuld an einem schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn A6, auf Höhe Kalter Baum, bei dem eine 56-jährige Tschechin lebensgefährliche Verletzungen erleidet. Zwei Lastwagenfahrer leisten vorbildlich Erste Hilfe.

Die tiefstehende Sonne war nach Angaben des Unfallverursachers schuld an dem schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn. Mit voller Wucht krachte der VW in den Skoda. Die 56-jährige tschechische Staatsbürgerin wurde dabei lebensgefährlich verletzt. Zwei LKW-Fahrer leisteten professionelle Hilfe und bewahrten sie vor dem Erstickungstod.
von Elisabeth DobmayerProfil

Die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr haben am Freitagnachmittag ein Mammutprogramm an Hilfseinsätzen bewältigt. Nach dem schweren Verkehrsunfall bei Burgtreswitz wurden sie zu einer Türöffnung gerufen. Kaum wieder eingerückt, ereignete sich auf der Autobahn A6, auf Höhe Straßenhäuser, in Fahrtrichtung Nürnberg ein weiterer schlimmer Verkehrsunfall, bei dem eine 56 Jahre alte tschechische Staatsbürgerin lebensgefährliche Verletzungen erlitt.

Eine Familie aus dem Altklandkreis befuhr gegen 18.30 Uhr diesen Streckenabschnitt, als der 47-jährige VW-Kombifahrer von der tiefstehenden Sonne dermaßen geblendet wurde, dass er die vorausfahrende Skoda-Fahrerin völlig übersah und mit voller Wucht auf deren Fahrzeugheck prallte. Während sich der Fahrer mit seiner im Wagen sitzenden Ehefrau und den beiden 14- und 16-jährigen Söhnen nur leicht verletzte, stand es um die Tschechin weitaus schlimmer. Zwei Lastwagenfahrer leisteten professionell Erste Hilfe und retteten die Frau vermutlich vor dem Erstickungstod.

Als Helfer vor Ort kam Christian Messer, bevor ebenso Notarzt Werner Duschner eintraf. Mehrere Rettungswägen aus Lohma, Oberviechtach und Weiden eilten an den Unfallort. Ebenfalls angefordert wurde von der Integrierten Leitstelle Weiden die BRK-Unterstützungsgruppe. Hinter der Unfallstelle bildete sich eine lange Warteschlange. Die rund 30 Feuerwehrkräfte der Stützpunktwehr Vohenstrauß und die Kameraden aus Altenstadt leuchteten die Unfallstelle aus und sicherten den Einsatzort ab. Mit dem Verkehrssicherungshänger machten die Floriansjünger die Autofahrer schon rechtzeitig auf die Vollsperrung aufmerksam. Vor allem die Nichteinhaltung der Rettungsgasse machte den Helfern zu Beginn das Leben schwer. Kreisbrandmeister Thomas Kleber aus Eslarn rückte als Führungskraft ebenso an.

Der angeforderte Intensivhubschrauber Christoph Regensburg flog die schwerverletzte Frau ins Uniklinikum nach Regensburg. Die vierköpfige Familie wurde zur Beobachtung ins Klinikum Weiden gebracht. Beamte der Verkehrspolizei aus Weiden nahmen den Unfall auf und bezifferten den Gesamtschaden der beiden Fahrzeuge, die mit Totalschaden zurückblieben, auf rund 25000 Euro. Ein Straßenmeister kümmerte sich um die Reinigung der Autobahn. Gegen 20 Uhr wurde der Verkehr auf der Standspur an der Unfallstelle vorbeigeleitet.

Die tiefstehende Sonne war nach Angaben des Unfallverursachers schuld an dem schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn. Mit voller Wucht krachte der VW in den Skoda. Die 56-jährige tschechische Staatsbürgerin wurde dabei lebensgefährlich verletzt. Zwei LKW-Fahrer leisteten professionelle Hilfe und bewahrten sie vor dem Erstickungstod.
Die tiefstehende Sonne war nach Angaben des Unfallverursachers schuld an dem schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn. Mit voller Wucht krachte der VW in den Skoda. Die 56-jährige tschechische Staatsbürgerin wurde dabei lebensgefährlich verletzt. Zwei LKW-Fahrer leisteten professionelle Hilfe und bewahrten sie vor dem Erstickungstod.
Die tiefstehende Sonne war nach Angaben des Unfallverursachers schuld an dem schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn. Mit voller Wucht krachte der VW in den Skoda. Die 56-jährige tschechische Staatsbürgerin wurde dabei lebensgefährlich verletzt. Zwei LKW-Fahrer leisteten professionelle Hilfe und bewahrten sie vor dem Erstickungstod.
Die tiefstehende Sonne war nach Angaben des Unfallverursachers schuld an dem schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn. Mit voller Wucht krachte der VW in den Skoda. Die 56-jährige tschechische Staatsbürgerin wurde dabei lebensgefährlich verletzt. Zwei LKW-Fahrer leisteten professionelle Hilfe und bewahrten sie vor dem Erstickungstod.
Der Intensivhubschrauber Christoph Regensburg landete direkt auf der Autobahn und flog die Tschechin in die Uniklinik nach Regensburg.

 

 

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