Adolf Greiner erneut Vorsitzender des Heimatvereins Seebarn

Der Heimatverein Seebarn holte seine Jahreshauptsversammlung im Ranklhof nach.
von Helga ProbstProfil

Der Heimatverein Seebarn konnte mit etwas Verspätung die im März geplante Jahreshauptversammlung nachholen. Im Ranklhof wurden auch die vorgeschriebenen Neuwahlen durchgeführt. Adolf Greiner übernahm wieder den Vorsitz des 107 Mitglieder zählenden Vereins und erhielt die Unterstützung von der Zweiten Vorsitzenden Monika Becher. Neu als Kassier vereinte Alexandra Danner ebenfalls alle Stimmen der 21 Wahlberechtigten auf sich. Als Schriftführerin engagiert sich weiter Susanne Langert. Bisher gehörten fünf Beisitzer zur Vorstandschaft. „Es möchten uns aber mehr Leute unterstützen“, erklärte Greiner und stellte den Antrag künftig bis zu zehn Beisitzer wählen zu können. Die Versammlung stimmte dem zu und so wurden acht Beisitzer eingesetzt. Die Wahl nahmen Ernst Ippisch, Isolde Preis, Daniela und Ilona Rösch, Josef Wagner, Margarete und Nicole Zwicknagel und Stadtrat Erich Schmid an. Die Spartenleitung Kirche übernahm wieder Helga Mehltretter und Hajo Steffens zeichnete verantwortlich für die Ausstellungen Oberpfälzer Tierwelt und Spielzeug. Barbara Nutz kümmert sich um die Registrierung. Jutta Blassl und Bianca Herbig prüfen die Kasse. Die Wahlleitung oblag der Zweiten Bürgermeisterin Margit Reichl, die den Einsatz des Heimatvereines lobte und für die schönen Veranstaltungen in Seebarn dankte. „Wir brauchen unseren fleißigen Heimatverein. Er ist der Mittelpunkt unseres Ortes“, sagte die Bürgermeisterin.

Im Rückblick nannte Greiner die Primiz von Johannes Spindler als den Höhepunkt des vergangenen Jahres. Wegen Corona seien momentan die Öffnungszeiten gestrichen und nur Besuche von Gruppen zugelassen. Stattfinden wird aber das Fest zum Patrozinium der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt am Samstag. Der Heimatverein serviert nach der Messe im Freien im Ranklhof ein Mittagessen und sorgt für Kaffee und Kuchen am Nachmittag. Von den großen Investitionen des Heimatvereines konnte inzwischen ein guter Teil zurückgezahlt werden. Hier dankte Greiner den vielen Helfern bei den großen Veranstaltungen im Seebarner Museum. Ob KüKü (die Küchel- und Kürbisbörse) und Weihnachtsmarkt stattfinden können ist noch fraglich, aber das traditionelle Schlachten und der Leonhardiritt sind in der Planung. Im Pfarrhof wurden die Präparate entmilbt und jetzt wird eine neue Beleuchtung eingebaut. Greiner möchte den „Teufelsstein“ mit einer neuen Tafel versehen. Wer die Geschichte dazu kennt, solle sich bei ihm melden.

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