11.10.2021 - 18:24 Uhr
SchwarzenfeldOberpfalz

HSG-Damen in Ingolstadt viel zu nervös

nach der ersten Hälfte war die Hoffnung nicht mehr allzu groß. Die Damen der HSG Nabburg/Schwarzenfeld haben sich ihre Reise nach Ingolstadt anders vorgestellt.

Carina Czichon (links/Szene aus einem früheren Spiel gegen Weiden) war für die HSG in Ingolstadt mit sechs Treffern die beste Torschützin.
von Externer BeitragProfil

Kein gelungener Saisonstart für die Damen der HSG Nabburg-Schwarzenfeld in der Landesliga Mitte: Fast 60 Minuten lang liefen sie in Ingolstadt am Samstagabend einem Rückstand hinterher, der sich letztendlich in einer deutlichen 16:29-Niederlage niederschlug.

Die Nervosität war bei den Gästen nach der langen Ligapause von Beginn an deutlich zu spüren. Schon die ersten Spielminuten waren geprägt von technischen Fehlern. Zwar konnte man zunächst durch hohe Laufbereitschaft den ein oder anderen Ballverlust wieder wettmachen, jedoch geriet die HSG schon in der ersten Halbzeit ins Hintertreffen und jedes Tor wurde zum Kraftakt. Zur Pause lagen die Oberpfälzerinnen schon mit 10:15 zurück.

Jedes Aufbäumen der HSG-Damen durch Balleroberungen oder gute Abwehraktionen wurden an diesem Tag nicht belohnt. Trotz des großen Kampfwillens konnten die Handballdamen nur zu selten ihr Tempo und die herausgespielten Chancen zu Toren machen. Am stand eine deutliche 16:29-Niederlage.

"Unser größtes Problem war an diesem Tag das Angriffsspiel. Wir hatten keinen Zug zum Tor und waren nicht gefährlich genug", urteilte HSG-Trainer Bernd Eckl. "Zusammen mit den technischen Fehlern und Ballverlusten kann man so ein Spiel nicht drehen." Das Team müsse sich deutlich steigern und auch mehr Selbstbewusstsein entwickeln, ergänzte der Coach.

HSG-Tore:

Carina Czichon 6, Nathalie Fleischmann 4/4, Maja Müller 3, Verena Luley 2, Marie Frummet 1

 

 

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