03.10.2021 - 11:06 Uhr
SchmidmühlenOberpfalz

Gewerbegebiet in Schmidmühlen ein Erfolg

Die CSU-Fraktion informiert sich über Entwicklung des Gewerbegebiets in Schmidmühlen. Die künftige Bundestagsabgeordnete Susanne Hierl beteiligt sich an dem Gespräch.

Die CSU-Fraktion informierte sich zusammen mit der künftigen Bundestagsabgeordneten Susanne Hierl (rechts) bei Michael Lobenhofer (LBU Lobenhofer Bau und Umwelt GmbH) der über das Gewerbegebiet und die Arbeit vor Ort. links im Bild Bürgermeister Peter Braun.
von Autor POPProfil

Die Zeichen stehen seit Jahren in der Gemeinde auf Fortschritt. Dazu gehört die Ausweisung eines Gewerbegebietes. Eine Versammlung nahm der CSU-Ortsverband zum Anlass, nicht nur "am Runden Tisch" über die Arbeit zu bilanzieren, sondern sich auch vor Ort über getätigte Investitionen zu informieren. Eine der großen Herausforderungen, denen sich die CSU in den vergangenen fünf Jahren gestellt und entsprechend mit Bürgermeister Peter Braun und der Fraktion in Angriff genommen habe, sei gerade die Ausweisung des Gewerbeparks.

Bereits seit Jahrhunderten ist Schmidmühlen für Unternehmer und Handwerksbetriebe ein interessanter Ort. Schon der Name lässt sich auf zwei Wirtschaftsbetriebe zurückführen: auf Schmieden und Mühlen. Hinzu kommt die günstige Lage an der Schnittstelle von mehreren Landkreisen und Regionen. Auch das könne man als Vorteil auffassen. Stellvertretend für die mittlerweile schon zahlreich angesiedelten Betriebe besuchte der Ortsverband die LBU Lobenhofer Bau und Umwelt GmbH. Hier begrüßte Michael Lobenhofer die Kommunalpolitiker sowie die neue CSU-Bundestagsabgeordnete Susanne Hierl. Die Gründung der Firma erfolgte im Jahr 2015. Gegenstand des Unternehmens sind der Bau und die Sanierung von Rohrleitungen in der Deponie- und Umwelttechnik sowie Bauleistungen auf Deponien.

Die Standortwahl für Schmidmühlen war eine gute Entscheidung, wie Michael Lobenhofer behauptete. Das Umfeld passe einfach. Wie in fast allen Wirtschaftsbereichen beklagte der Unternehmer aber auch einen Mangel an Fachkräften, der sich in den nächsten Jahren noch weiter verschlechtern könnte. Hier forderte er mehr Flexibilität seitens der Politik - und zwar in vielen Bereichen.

Das Gewerbegebiet "Gewerbepark" ist für "nicht erheblich lärmintensive Betriebe" vorgesehen. Darunter sind Geschäfts-, Büro- und Verwaltungsgebäude, Lagerhäuser, Lagerplätze oder öffentliche Betriebe zu verstehen.

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