Sonne strahlt zur 3G-Kirwa im Freudenberger Oberland

Die Oberland-Kirwa ohne das große Bierzelt: bis 2019 unvorstellbar, doch Corona macht's möglich.
von Autor (gri)Profil

Was war das für ein schönes Fest: Unter der strahlenden Oktober-Sonne feierten elf junge Tanzpaare Kirchweih in Schleißdorf. Nachdem die Kirwa 2020 wegen der Corona-Pandemie komplett ausgefallen war, durfte heuer wieder gefeiert werden, allerdings ohne großes Bierzelt. Da traf es sich gut, dass am Sonntagnachmittag die Sonne die vielen Ausflügler, Wanderer und Radlfahrer wärmte, die den Weg nach Schleißdorf gefunden hatten. Elf Kirwapaare tanzten den von Wolfgang Völkl aus Hainstetten gestifteten, 31 Meter langen Baum aus. Dabei stand wieder das Schnodahipfl-Singen im Mittelpunkt. Durch die vielfältigen Beziehungen zu Musikanten in der Region wurde die Kirwa zu einem großen, inoffiziellen Musikantentreffen. Gespielt und gesungen haben Musiker von Ois echt, Wöidarawöll, Tschuki-Tschuki und den Tschampsterern in den verschiedensten Konstellationen. Und auch "Döi vo gestern" durften dabei nicht fehlen. Kirwaburschen-Chef war Lukas Piehler, Mario Zeitler und Julia Obermeier verabschiedeten sich aus der Runde aktiven Kirwa-Leute.

 

 

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