08.09.2020 - 10:11 Uhr
SchirmitzOberpfalz

Ein Glücksfall für beide Seiten: Jede Menge Dankesworte zum Dienstjubiläum von Pfarrer Thomas Stohldreier

Die Pfarrei Schirmitz/Bechtsrieth ehrt ihren Seelsorger Thomas Stohldreier für 25 Jahre als Pfarrer in der Gemeinde. Der Jubilar sagt: "Die Berufung nach Schirmitz war das Beste, was mir passieren konnte."

Bei der Geschenkübergabe an Pfarrer Thomas Stohldreier (von links): Lucie Lang, Pfarrgemeinderatssprecher Ernst Lenk senior und Stellvertreter Alfred Wulfänger, Kirchenpfleger Gerhard Loreth, der Jubilar und Sina Haberberger.
von Norbert DuhrProfil

Ganz im Zeichen des 25-jährigen Dienstjubiläums von Thomas Stohldreier als Pfarrer in Schirmitz stand der Gottesdienst am Sonntag in der Pfarrkirche. Pfarrgemeinderatssprecher Ernst Lenk senior erinnerte nach der Eröffnung an den Empfang des neuen Pfarrers am 1. September 1995 und an die anschließenden 25 Jahre segensreichen Wirkens. Lenk: "Wir hoffen und wir bitten den Herrn, dass noch viele Jahre dazukommen. Wir hoffen auch, dass Sie, Herr Pfarrer, mit der damals zugesagten Unterstützung ihrer Pfarrei sowie der kirchlichen Gremien zufrieden waren und sind."

"Sie haben unsere Pfarrei wieder neu belebt und einen neuen Geist vermittelt. Der Aufschwung im pfarrlichen Leben ist ihr Verdienst." Als kleines Zeichen der Anerkennung überreichte der Schirmitzer Pfarrgemeinderatssprecher mit seinem Stellvertreter Alfred Wulfänger und Kirchenpfleger Gerhard Loreth unter dem Beifall der Kirchenbesucher an den Jubilar einen Blumenstrauß sowie ein Weinpräsent. Den Dankesworten schlossen sich auch die Oberministrantinnen Lucie Lang und Sina Haberberger ebenfalls mit einem Präsentkorb im Namen der großen Messdienerschar an.

Stohldreier sagte ganz unverblümt, dass es vor 25 Jahren das Beste gewesen sei, was ihm je hätte passieren können, als er die Pfarrei Schirmitz übernehmen durfte. "Ich bin seitdem gerne in Schirmitz und habe eine gnadenreiche Zeit hinter mir. Ich bin aber auch dankbar für die Menschen, die mit mir zusammengearbeitet und mich begleitet haben", unterstrich der Seelsorger. Namentlich dankte er Chorleiter Wolfgang Ziegler, dem Kirchenchor, Ministranten, Mesner Jakob Fritsch, den kirchlichen Vereinen, der Mutter-Kind-Gruppe, den Schulen sowie den Bürgermeistern von Schirmitz und Bechtsrieth mit ihren Gemeinderäten.

"Wenn das Gesamtpaket in der Pfarrei funktioniert, macht die Arbeit Spaß", hob Stohldreier weiter hervor. Als Priester habe er die Aufgabe, den Gläubigen Gott sichtbar zu machen. Er hoffe, dass ihm das trotz so mancher Unzulänglichkeit auch größtenteils gelungen sei. "Man muss einfach das richtige Feedback haben." Die Pfarrangehörigen forderte er auf, weiterhin Ideen in das pfarrliche Leben einzubringen und für Gott aufgeschlossen zu sein. Der Pfarrer appellierte an alle Gemeindemitglieder, trotz der schwierigen Coronazeiten nicht im Glauben nachzulassen und den Herrn weiterhin um seinen Beistand zu bitten.

Ein Neuanfang vor 25 Jahren in der Pfarrei Schirmitz/Bechtsrieth

Schirmitz
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