20.12.2020 - 10:48 Uhr
PressathOberpfalz

Außergewöhnliches Jahr geht für Selbsthilfegruppe Spina Bifida und Hydrocephalus (ASBH) zu Ende

Traditionell beschließen die Mitglieder der Selbsthilfegruppe Spina Bifida und Hydrocephalus (ASBH) Nördliche Oberpfalz das Jahresende in adventlicher Runde. Nicht so in diesem Jahr.

Vieles war für dieses Jahr bei der Selbsthilfegruppe Spina Bifida und Hydrocephalus (ASBH) geplant. Doch es kam ganz anders: Corona machte wie überall den Aktionen einen Strich durch die Rechnung. Zuwendungen werden zweckdienlich verwendet, sichert Vorsitzende Helga Dippel zu und bedankt sich bei allen Spendern.
von Martin GraserProfil

Wie überall hat die Corona-Pandemie auch bei der Arbeitsgemeinschaft Spina Bifida und Hydrocephalus (ASBH) Spuren hinterlassen. Noch vor einem Jahr war die Selbsthilfegruppe guter Dinge und hielt anlässlich der damaligen Adventsfeier einen Ausblick auf die Aktionen 2020.

Doch es kam anders: Das alljährliche Boccia-Turnier, das Wochenende in Bad Aibling, die Adventsfeier und viele weitere Ereignisse mussten aufgrund der aktuellen Entwicklung abgesagt werden.

Spenden gingen dennoch ein. Die Zuwendungen werden unter anderem für Vorträge, Mobilitätskurse, Reittherapien oder auch gemeinsame Unternehmungen verwendet, sofern es die Umstände wieder zulassen werden, wie Vorsitzende Helga Dippel informiert.

Sie bedankt sich auch im Namen ihres Stellvertreters Thomas Lottner sowie von Kassiererin Hanna Hohlrüther und Beisitzer Ferdinand Dippel für die finanzielle Unterstützung. Damit verbunden sind gute Wünsche für alle Mitglieder, Freunde und Gönner für die Feiertage und das neue Jahr 2021.

 

 

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