27.09.2021 - 19:47 Uhr
OberviechtachOberpfalz

Die Kassen klingeln beim Michaeli-Markt in Oberviechtach

Zufriedene Gesichter bei Fieranten und in den Fachgeschäften, die Sonne lacht vom Himmel, Forellen brutzeln auf dem Rost und die „Grün-Weißen" tanzen in den Straßen: Der Michaeli-Markt in Oberviechtach ist ein Besuchermagnet.

von Christof FröhlichProfil

Endlich wieder mal ein Oberviechtacher Markt, bei dem alles passte und der schon jetzt die Vorfreude auf einen hoffentlich wieder stattfindenden Christkindlmarkt weckte: Schon am frühen Sonntagmorgen lachte die Sonne und weckte bei den Fieranten Hoffnungen auf guten Besuch und gute Geschäfte, die sich aber dann erst so richtig an Nachmittag erfüllten.

Früh am Morgen bauten die Standler auf dem Marktplatz als auch die Flohmarktanbieter auf dem Profi-Parkplatz und oberhalb des Bauzentrums Herzog ihre Stände auf. Wenn es auf dem Marktplatz vielleicht auch ein paar Stände mehr hätten sein können – die Händler und Flohmarktanbieter, die gekommen sind, warteten mit einem reichhaltigen Angebot auf, was die Marktbesucher honorierten.

Im Biergarten Deyerl baute der Fischereiverein seine Grillroste auf und schon weit vor der angekündigten Verkaufszeit um zehn Uhr waren die gegrillten Forellen fertig und wurden, genauso wie die vorbereiteten geräucherten Forellen, an den Mann gebracht. Die Kunden mussten auch in der Mittagszeit nicht lange warten, da das Grillen und der Verkauf gut organisiert „wie am Schnürchen“ lief.

Der Marktplatz und die Sitzplätze vor dem „Central“ füllten sich erst so richtig am Nachmittag und die Gesichter der Fieranten und der Inhaber der Fachgeschäfte begannen zu strahlen, liefen doch die Geschäfte gut und glichen zumindest ein wenig die coronabedingten Verluste der vergangenen Monate aus.

Die Kinder und Jugendlichen der AWO-Tanzgruppe Oberviechtach gingen voller Elan auf „Tour“ und zogen in der Gärtnerei Baumer, in der Bahnhofstraße vor der Eisdiele Primavera und im Industriegebiet Ost im Bauzentrum Herzog ihre Show ab. Bei soviel Tanzfreude darf man auf das Faschingsprogramm gespannt sein.

Im Bauzentrum Herzog war Gabi Gilchs Blumenzwiebelmarkt-Stand und ihre Kreationen „Tulpen-Phantasien“ stets umlagert. Von Männern unlagert war hingegen der Makita-Truck „Handwerkerträume in Blau“. Der Michaelimarkt kann als Lichtblick in "Noch-Corona-Zeiten“ eingeordnet werden, der Hoffnungen auf das „ganz normale Miteinander“ weckte.

Und so war es beim Sommermarkt

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