29.09.2019 - 09:59 Uhr
OberviechtachOberpfalz

Bibelwanderung mit dem Frauenbund

Ein Baum als Sinnbild der Auferstehung: Bei einer Bibelwanderung ist das nicht die einzige Begegnung, die Dekan Alfons Kaufmann im Sinne des Glaubens deutet.

Zwölf Frauen begaben sich mit Dekan Alfons Kaufmann auf eine Bibelwanderung mit dem Ziel Fuchsenschleife.
von Elfriede WeißProfil

Mit dem Lied: „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind" startete die diesjährige Bibelwanderung des katholischen Frauenbundes am Bahnhof in Gaisthal. Geistlicher Beirat Stadtpfarrer Alfons Kaufmann hatte sich an diesem herrlichen Herbsttag mit zwölf Frauen auf den Weg gemacht. Zunächst musste ein steiler Anstieg Richtung Frauenstein bewältigt werden.

An zwei Stationen las Pfarrer Kaufmann aus dem Johannes-Evangelium über das Sterben und die Auferstehung von Jesus Christus. Erste Station war ein Marterl, auf dem berichtet wurde, dass ein Waldarbeiter bei der Arbeit von einem Pferd erdrückt wurde. Die zweite Station war ein vermeintlich abgestorbener Baum. Unten tot, der Gipfel abgebrochen, aber oben trieb er wieder aus. „Man kann das auch mit Tod und Auferstehung vergleichen, dies ist ja schließlich unser Glaube“, erklärte Dekan Kaufmann. An einer Wegkreuzung kurz vor der Fuchsenschleife wurde die Bibelwanderung mit dem Lied: "Herr wir bitten, komm und segne uns" beendet. Beim Herbstfest der Einrichtung stärkten sich die Frauen mit Kaffee und Kuchen oder Bratwurst-Semmeln für den Rückweg.

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