07.12.2020 - 13:25 Uhr
Luhe/Luhe-WildenauOberpfalz

Kolpingsfamilie Luhe erlöst durch Schuhprojekt Hoffnung

Die Kolpingsfamilie hatte die gesammelten Schuhe sogar mit in die Kirche gebracht.
von Rita GleißnerProfil

Am Vorabend des zweiten Advents beging die Pfarrei Luhe den Kolpinggedenktag gefeiert. Die Kolpingjugend und die KLJB waren mit ihrer Fahne ver-treten. Pfarrer Arnold Pirner wünschte sich, dass durch die Feier ein Funke Hoffnung und Zuversicht auf alle Mitfeiernden überspringen möge. Es gehe heute wie damals zu Kolpings Zeiten Mitte des 19. Jahrhunderts darum, die dunklen Herzen der Menschen zum Leuchten zu bringen.

Dazu solle auch die Aktion „Mein Schuh tut gut“ beitragen. Mit dem Erlös der gesammelten Schuhe, der an die Adolph-Kolping-Stiftung geht, würden viele Projekte gefördert, die gerade jungen Menschen Zukunftsperspektiven schenkten.

Zwei Jugendliche trugen die Fürbitten vor. Dabei wurden auf dem Altar Lichter der Achtsamkeit, der Liebe, der Hoffnung, der Gerechtigkeit, des Friedens, des Glaubens und des Trostes entzündet.

Rita Gleißner sang das moderne Kolpinglied „Wir fangen an, bau mit, wir fangen an mit Mut. Was Adolph Kolping damals tat, ist heut noch gut“.

Unter dem Porträt Kolpings türmte sich auf den Stufen eines Seitenaltars ein großer Berg von gebrauchten Schuhen, die die Gläubigen für die Aktion „Mein Schuh tut gut“ gespendet hatten.

Für Sie empfohlen

 

 

 

Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.