11.10.2020 - 12:02 Uhr
KulmainOberpfalz

Pfarrer Markus Bruckner zelebriert zwei Festgottesdienste für die Kulmainer Erstkommunionkinder

In einem Gottesdienst führte Pfarrer Markus Bruckner (hinten rechts) zehn Mädchen und Buben erstmals an den Tisch des Herrn.
von Arnold KochProfil

21 Kinder aus der Pfarrei Kulmain feierten am Wochenende ihre erste heilige Kommunion. Den Auswirkungen der Corona-Pandemie geschuldet, zogen die zehn Mädchen und elf Buben fünf Monate nach dem eigentlichen Termin am Weißen Sonntag bei kühlem, aber trockenem Herbstwetter hinter dem Kreuz vom Martinssaal in die mit Verwandten bankweise gefüllte Pfarrkirche ein. Die Kommunionkinder waren aus Hygiene- und Abstandsgründen in zwei Gruppen (Festgottesdienst jeweils am Samstagnachmittag und am Sonntagvormittag) aufgeteilt. Alle trugen dabei einheitlich die liturgisch-weiße Albe, die an ihre Taufe und die Gleichheit der Menschen vor Gott erinnern soll. Der in Corona-Zeiten obligatorische Mundschutz trug den Namen seines Trägers. Damit traten sie, geleitet von Pfarrer Markus Bruckner, erstmals an den Tisch des Herrn. Die jungen Christen gestalteten die Kommunionfeier selbst. Nach dem Einzug begrüßten sie die Kirchenbesucher, gestalteten den Bußakt und sprachen Dankrufe. In seiner Predigt ging der Bruckner auf das liturgische Gewand und dessen Bedeutung ein. Das Licht, das jedem Kind innewohne, werde durch die Albe nach außen getragen und bringe diesem und den Mitmenschen Hoffnung und Freude. Nach der Tauferneuerung und den von den Kindern vorgetragenen Fürbitten empfingen die sie ihre erste heilige Kommunion.

In einem zweiten Festgottesdienst empfingen elf Kinder erstmals den Leib Christi.
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