16.08.2020 - 10:22 Uhr
KulmainOberpfalz

Baumaßnahmen zwischen Kulmain und Oberwappenöst im zeitlichen Rahmen

Corinna Reinhart vom Bauamt Kulmain (von links), Günter Kopp, Bernhard Hagner, Peter König und Egid Schreyer bei der Besichtigung der Rohrverlegung.
von Externer BeitragProfil

Zu einer Zusammenkunft beziehungsweise zur Begutachtung der laufenden Baumaßnahme hatte Bauoberleiter Bernhard Hagner vom "Verband für Ländliche Entwicklung" eingeladen. An den Gemeindegrenzen der Verbindungsstraßen Oberwappenöst und Wernersreuth trafen sich die beiden Bürgermeister Peter König und Günter Kopp sowie Firmenchef Egid Schreyer und die Mitarbeiterin vom Bauamt Corinna Reinhart, um sich über den Baufortschritt ein ausführliches Bild zu machen.

Die desolate Asphaltdecke wurde bereits komplett über die 1370 Meter ausgebaut und an einen Ort für die Beprobung vorerst eingelagert. Das darunter liegende Baumaterial wurde bis zu einer Tiefe von 25 Zentimeter aufgefräst, profiliert und mit einer zehn Zentimeter starken Schotterschicht verstärkt. Zudem wurde die Fahrbahnbreite um 50 Zentimeter erweitert und ausgebaut.

Eine weitere Grob- und Feinschotterschicht wird noch aufgetragen und verdichtet, so dass dann aller Voraussicht nach Ende September die Tragschicht aufgetragen werden kann. Anschließend erfolgen die Profilierung der Gräben und der Bankettverlauf. Zuguterletzt soll die Deckschicht in der letzten Oktoberwoche aufgebracht werden.

Der querende Wasserdurchlass auf der Kulmainer Grenzseite bedarf der dringenden Erneuerung. Die alten schadhaften 600er Rohre sind bereits ausgebaut und werden durch neue 700er Betonrohre ersetzt. Auch bei einer Feldzufahrt in unmittelbarer Nähe sind die Wasserführungsrohre auszutauschen und neu zu verlegen. Die Ausweichstelle wurde bereits angelegt und in den Rohzustand versetzt.

Die Bauarbeiten bewegen sich im Bauzeitenplan und laufen zügig und ohne Probleme ab. Außerplanmäßige Zusatzarbeiten sind laut derzeitigem Stand nicht absehbar, so dass dem Abschluss der Straßenbaumaßnahme zum Herbstende nichts im Wege stehen dürfte. Bauunternehmer Egid Schreyer zeigte sich optimistisch, den Wegebauabschluss im vorgesehen zeitlichen Rahmen zu bewerkstelligen.

Auch die Bauoberleitung war erfreut über die kooperative Zusammenarbeit aller beteiligten Parteien. Hagner freute sich über die gute Qualität der ausführenden Firma. Die beiden Bürgermeister waren ebenfalls sehr angetan von der rasanten Bauentwicklung, vom reibungslosen Ablauf und von der guten Umgangsweise miteinander.

Beide Gemeindeoberhäupter freuen sich schon jetzt auf die Straßeneröffnung, damit der Verkehr dann wieder fließen kann. Sowohl Fußgänger, Wanderer und Radfahrer als auch Landwirte und Autofahrer bekommen dann einen guten Erschließungsweg für die unterschiedlichen Benutzungsarten.

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