14.09.2020 - 11:20 Uhr
KemnathOberpfalz

Waidgerechtes Jagen mit brauchbaren Hunden

Jagdhunde sind auch immer Familienhunde, daher wurden auch der Deutsch Langhaar Basco II von der Riedlleite und der Bloodhound Willi von Familie Gerald Hoffmann, seiner Frau Verena sowie den Töchtern Lisa und Sahra zur Brauchbarkeitsprüfung begleitet.
von Hans RöschProfil

Die 57. Brauchbarkeitsprüfung für Jagdhunde der KG Kemnath/Eschenbach im Bayerischen Jagdverband (BJV) eröffneten die Kaibitzer Schloßbläser im Hessenreuther Wald mit dem Signal „Aufbruch zur Jagd“. Tierarzt Wolfgang Schinner, Vorsitzender der KG Kemnath, begrüßte die Teilnehmer und dankte dem Fortbetrieb Schnaittenbach für die Bereitstellung der Übungsflächen und allen, die zur Prüfung gekommen waren. Die ehrenamtlichen Ausbilder, Lehrgangsleiter Andreas Schiedlowsky sowie Leopold und Hubert Mühlhofer und die sechs Hundeführer hatten sich trotz Corona nach dem Grundsatz „Zum waidgerechten Jagen gehören die Haltung und das Führen von brauchbaren Hunden“ gut auf die Prüfung vorbereitet. Die Richter - die Obmänner Walter Biersack und Hans Rösch - konnten nach Abschluss der umfangreichen Prüfungsfächer allen Hunden die jagdliche Brauchbarkeit bescheinigen. Bei der Schlussbesprechung in Neustadt am Kulm bei Waidkamerad German Kühnet mahnte Hundeobmann Andreas Schiedlofsky, mit dem vierbeinigen Jagdbegleiter laufen zu üben um für den Ernstfall immer gerüstet zu sein.

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