Respekt für junge Einsatzkräfte

Das "Einsatzobjekt" ist ein simulierter Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person. Die neun Nachwuchsfeuerwehrleute meistern die Prüfung aber mit Bravour.

„Euer Dienst ist unbezahlbar.“ Mit diesen Worten gratuliert Dritter Bürgermeister Thomas Schönberger der engagierten jungen Truppe.
von Siegfried BockProfil

Fehlerfreie saubere Arbeit attestierten Kreisbrandinspektor Wolfgang Schwarz sowie die Kreisbrandmeister Jürgen Haider und Gerald Wölfl den neun Nachwuchskräften, die sich der THL-Prüfung unter MNS-Vorschrift stellten. Obwohl die Ausbildung in dieser außergewöhnlichen Zeit auf null heruntergefahren wurde, seien die Einsätze geblieben, betonte Vizekommandant Daniel Schweiger. Die Gruppe habe Teamwork bewiesen, wofür besonderer Dank Ausbilder und Gruppenführer Matthias Koppmann gebühre.

Schwarz sprach von einem gravierenden Einschnitt im Bezirk West. „2019 waren es noch fast 50 Prüfungsabnahmen, heuer ist es erst die fünfte und letzte.“ Umso mehr zollte Schwarz den Aktiven Respekt und Anerkennung für ihre Bereitschaft zur Leistungsprüfung. Der KBI erinnerte an spektakuläre Einsätze seit Corona. „Bleibt bei der Stange und fahrt stets mit Mund-Nase-Schutz hinaus“, lautete sein Appell. Das Leistungsabzeichen in Bronze erhielten Jonas Kummer, Dominik Sperl, in Silber Celine Speth, Daniela Dippl. Gold ging an Andreas und Stefan Gräf, Gold/Blau an Alexander Fischer und Michael Koppmann und die Höchststufe Gold/Rot an Matthias Koppmann.

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