31.07.2019 - 16:47 Uhr
HahnbachOberpfalz

Ein Traumergebnis für Evi Höllerer

Mit einem Traumergebnis von 100 Prozent der abgegebenen Stimmen wird Evi Höllerer nominiert. Die Vorsitzende der Frauen-Union und Dritte Bürgermeisterin steht damit als FU-Kandidatin bei der Marktgemeinderatswahl am 15. März fest.

Der Gemeinderatskandidatin Evi Höllerer (vierte von links) gratulierten CSU-Vorsitzender Georg Götz, Diane Schoberth (JU), stellvertretende FU-Kreisvorsitzende Birgit Barth (von links), stellvertretender Landrat und Altbürgermeister Hans Kummert, stellvertretende FU-Kreisvorsitzende Brigitte Trummer, stellvertretende FU-Vorsitzende Anneliese Hoffmann, Claudia Graf und Klara Rauch) von rechts).
von Josef IbererProfil

Die Versammlung in der Gastwirtschaft Hanserl war sehr gut besucht. Mit dem Ergebnis sieht Höllerer ihre Arbeit in den beiden Legislaturperioden bestätigt. Ihr sei wichtig, die Attraktivität der Marktgemeinde weiterhin zu entwickeln und als Ansprechpartnerin den Herausforderungen des demografischen Wandels der Gemeinde gerecht zu werden. Besondere Bedeutung wolle sie auch der Betreuung der Senioren und Kinder beimessen.

In Bevölkerung anerkannt

CSU-Ortsvorsitzender und Zweiter Bürgermeister Georg Götz lobte die gute Zusammenarbeit mit der Kandidatin in Partei und Gemeinderat. Ihr politischer Einsatz finde bei der Bevölkerung Anerkennung. Mit ihrem Engagement sei die FU zur größten politischen Vereinigung in der Marktgemeinde geworden. Er bezeichnete es als Tradition, dass der FU im Wechsel mit der JU mit Rang sieben und acht aussichtsreiche Plätze auf der Kandidatenliste für die Kommunalwahl zugestanden werden. Wegen des Rückgangs der Einwohnerzahl der Marktgemeinde auf unter 5000 werden anstelle von bisher 20 nur mehr 16 Gemeinderäte gewählt.

Größe im Landkreis

Stellvertretende FU-Kreisvorsitzende Brigitte Trummer bescheinigte der Kandidatin auch außerhalb der Marktgemeinde großes Ansehen. Mit ihr sei der Ortsverband zu einer Größe im Landkreis geworden.

Zum Thema "Alltags- und Familienmanagement, Stressverarbeitung" führte die weitere stellvertretende FU-Kreisvorsitzende Birgit Barth aus, dass Menschen sich schnell an Routine gewöhnen. Um den Ansprüchen an sich selbst gerecht zu werden, sei es wichtig, Routine selbstkritisch zu hinterfragen und zu analysieren: "Wo kommt meine Zeit hin, wo kann ich meine Stärken einsetzen?" Um aus einer Perfektionsfalle ausbrechen zu können, gelte es, sich aufs Wesentliche zu konzentrieren und dabei Stärke zu zeigen. Zum gesunden Selbstbewusstsein gehöre auch einmal ein "Nein". "Man muss nicht immer für andere da sein. So kann man der Stressfalle entkommen. "

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