19.02.2020 - 10:31 Uhr
HahnbachOberpfalz

Ökumenische Minikirche in Hahnbach

Glockengeläut begrüßte und verabschiedete die Kinder und ihre Begleitpersonen bei der ökumenischen Minikirche im Andreas-Raseliushaus in der Gartenstraße.

Pfarrerin Ulrike Häberlein und Pfarrer Christian Schulz spenden den Kindern einzeln den Segen.
von Autor MMAProfil

Pfarrerin Ulrike Häberlein und Pfarrer Christian Schulz gestalteten mit Silvia Wainio, Heidi Kotz und Marita Weber die gute halbe Stunde zum Thema „Jesus liebt Kinder“.

Nach dem Anzünden der Kerzen dankten alle Gott für seine Präsenz. Rätsel gab eine Absperrung vor dem Altar auf, hinter der eine Schüssel mit Gummibären lockte. Silvia Wainio überwand sie mit Hilfe eines Kindes, so dass schließlich alle die Süßigkeiten genießen durften. Abwechselnd und zusammen mit den Kindern erarbeiteten die beiden Pfarrer, auch mit Hilfe von Bildern, eine Szene aus Jesu Leben. Man erfuhr, dass Freunde ihn wie eine Mauer oder Absperrung abgeschirmt hätten, als dieser plötzlich fröhlichen Kinderlärm gehört habe. Trotz der Einwände der Erwachsenen habe Jesus diese Kinder zu sich gerufen, umarmt und gesegnet. Er habe sie sogar den Erwachsenen als Beispiel für ein offenes Herz dargestellt, ohne das man nicht ins Reich Gottes gelangen könne.

Pfarrer Schulz erklärte, dass segnen bedeute, jemandem Gottes Nähe zuzusprechen. Das Auflegen der Hände sei wie ein gut gemeinter Schutz zu verstehen, den ein Jeder einem Anderen zusagen und der sehr wohl stärken könne. Dann segneten die beiden Pfarrer die Kinder einzeln. Nach dem Vaterunser, dem Segenslied und beschenkt mit bunten Luftballons mit dem Aufdruck „Jesus liebt Kinder“ wurden die Mädchen und Buben fröhlich in den Abend entlassen.

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