24.03.2019 - 17:31 Uhr
HahnbachOberpfalz

Freunde das Thema bei Mini-Kirche

Bei der Mini-Kirche im Andreas-Raselius-Haus lernen Kinder spielerisch Geschichten aus der Bibel kennen. Dabei merken sie: Auch Jesus brauchte Freunde.

Mini-Kirche im Raselius-Haus: Hier werden Bibel-Inhalte spielerisch vermittelt.
von Autor MMAProfil
Andächtig verfolgen die Kinder die Erwählung der ersten Jünger Jesu.

"Jesus findet seine Freunde" war das Thema bei der Mini-Kirche im Andreas-Raselius-Haus in der Gartenstraße. Groß und Klein war ganz dabei, als Heidi Kotz die große Kerze zum Zeichen für Gottes Präsenz anzündete. Wie gewohnt klatschten, stampften und sangen alle das vertraute Eingangslied zur Gitarrenbegleitung von Marita Weber und Heidi Kotz.

Ein kindgerecht aufbereitetes Psalmgebet folgte. Das Kinder-Mutmachlied führte über zu einem anschaulichen Szenario: Nach und nach wurde eine Stadt gebaut, ein See entstand, auf dem Boote schwammen. Alle Kinder bekamen Fische mit ihren Namen, die bald im See "schwimmen" durften. Der adaptierten Erzählung der Erwählung der ersten Jünger am und um den See Genezareth hörten alle aufmerksam zu. "Wer ist mein Freund?" lautete daraufhin die Frage an die Kinder, und schon bald begriff man: "Gemeinsam geht es besser als allein." Spielerisch machten sich dann alle mit Jesus auf den Weg. Ritten mit ihm auf Eseln durch Galiläa, ruderten mit ihm auf dem See von Tiberias, spazierten langsam über Feldwege, um dann auch wieder schnell zu laufen, da es zu regnen anfing. Auch das Ruhen und der nächtliche Schlaf wurden nachgestellt. Ebenso ein langsames Aufwachen, welches mit dem Lied "Lasset uns gemeinsam" gefeiert wurde.

Das Vorbereitungsteam trug Fürbitten vor, die das Thema der Freundschaft weiter vertieften und Vertrauen darin ausdrückten, dass Jesus in allen Lebenslagen mitgehe. Mit dem Vaterunser und dem Segenslied endete die gute halbe Stunde, die für manche gerne länger hätte dauern dürfen. Die Fische mit den Namen der Kinder wird das MiKi-Team aufbereiten und im Andreas-Raselius-Haus aufhängen. Alle bekamen Schokoherzen zum Essen oder Verschenken an Freunde.

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