Fünf Großschönbrunner wallfahrten zum Mariahilfberg

Die kleine Wallfahrtsgruppe 2021 der Pfarrei Großschönbrunn (von links): Matthias Lederer, Sophie Lederer, Sebastian Lederer, Richard Siegler und Barnabas Siegler.
von Autor JUDProfil

Die offizielle Wallfahrt der Großschönbrunner zum Mariahilfberg in Amberg fiel auch in diesem Jahr Corona-bedingt aus. Dennoch ließen es sich fünf Pilger nicht nehmen, diese Tradition aufrechtzuerhalten. In den frühen Morgenstunden des zweiten Bergfestsamstags machten sie sich zu Fuß auf den Weg nach Amberg. Das schön geschmückte Taferl der Pfarrgemeinde durfte natürlich nicht fehlen. Der Weg führte sie von Großschönbrunn aus über Krickelsdorf, Mausberg und Ursulapoppenricht auf den Mariahilfberg. Am Ziel besuchten sie um 7 Uhr die Wallfahrermesse, die federführend von der Pfarreiengemeinschaft Theuern-Ebermannsdorf gestaltet wurde. Da es keinen weltlichen Teil des Bergfestes und somit auch keine Bratwürste und Bier gab, wurden die tapferen Pilger hinterher mit Leberkässemmeln belohnt.

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