10.12.2019 - 10:30 Uhr
GrafenwöhrOberpfalz

Helmuth Wächter feiert 70. Geburtstag

Weit über die Grenzen des Landkreises Neustadt/WN hinaus ist er bekannt. Der ehemalige Bürgermeister der Stadt Grafenwöhr, Helmuth Wächter, feiert 70. Geburtstag und darf an seinem Ehrentag viele Hände schütteln.

Der Nikolaus trägt Helmuth Wächter zu seinem 70. Geburtstag ein Gedicht vor.
von Doris MayerProfil

In seinen 30 Dienstjahren als Bürgermeister von Grafenwöhr brachte er als Initiator und treibende Kraft zahlreiche Innovationen wie die "Neue Energien West", die Zusammenarbeit im Vierstädtedreieck und das Gründerzentrum mit auf den Weg. Zu den Bürgermeisterkollegen sämtlicher benachbarter Gemeinden pflegte er freundschaftliche und konstruktive Beziehungen.

Wächter konnte zu seiner Geburtstagsfeier deshalb auch zahlreiche Angehörige, Freunde, ehemalige und noch aktive Bürgermeisterkollegen, Stadtratskollegen, Stadtpfarrer Bernhard Müller, politische Mitstreiter des SPD-Ortsvereins Grafenwöhr, Kreisfraktionssprecher, Nachbarn, Vertreter des DAGA, des Heimatvereins und des Segeflugvereins, der Feuerwehren Grafenwöhr, Gmünd, Hütten und Gößenreuth, der Falkenhorst-Schützen, der SV Grafenwöhr, der Concordia Hütten, und der Siedlergemeinschaft St. Wolfgang begrüßen. Besonders dankte Wächter seiner Frau Christine, „die es immerhin schon 48 Jahre mit mir ausgehalten hat“ und überreichte ihr einen großen Strauß roter Rosen.

Bürgermeister Edgar Knobloch bezeichnete den Jubilar als Grafenwöhrer Urgestein und machte launig die Rechnung zur Ermittlung des Alters neu auf: „Das Bürgermeisterleben ist doppelt intensiv - da könnte man (30 Dienstjahre gedoppelt) fast schon zum 100. Geburtstag gratulieren.“ Er wünschte seinem Amtsvorgänger, der „noch immer für Grafenwöhr brennt“, viel Gesundheit und nach wie vor Tatendrang zur Umsetzung seiner zahlreichen Vorhaben.

Ein musikalisches Ständchen brachten Johanna Rubenbauer (Klarinette) und Benno Englhart (Alphorn) dar. Mit einer Tanzeinlage gratulierte die Grafenwöhrer Tanzgruppe "Diamond Dancers" unter der Leitung von Wächters Nichte Tina Neuber. Sie dankte dem Jubilar für die Unterstützung in den vergangenen 13 Jahren.

Aus dem Nähkästchen plauderte dann der mit Knecht Rupprecht angereiste Nikolaus in Gedichtform. So erfuhren die Gäste, dass Wächter seit Antritt seiner Pension weiterhin beim DAGA, Bürgerverein und bei den "Neue Energien West" aktiv ist. Ein Felsenkeller, das Wolfgangskircherl und die Sandfurthbrücke wurden unter seiner Regie instand gesetzt. Seine Leidenschaft für das Radfahren und für Spaziergänge durch die Natur fanden ebenso Erwähnung, wie der Stolz auf seine Familie, insbesondere seine Enkelinnen Ella und Maya. Den anwesenden Kindern überreichte der Nikolaus schließlich Päckchen, bevor er sich mit vielen guten Wünschen verabschiedete.

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