25.09.2020 - 11:52 Uhr
FriedenfelsOberpfalz

Verein zur Kitzrettung freut sich über großzügige Unterstützung

Crowdfunding-Aktionen bringen über 4600 Euro für den Kauf von Drohnen. Bereits in der ersten Saison konnten 350 Rehkitze vor Verstümmelungen oder dem Mähtod bewahrt werden.

Schriftführerin Sabrina Bittner (links), Zweite Vorsitzende Annette Gleißner (Dritte von links) und Vorsitzender Eberhard Freiherr von Gemmingen-Hornberg (rechts) dankten für das Geld aus den Crowdfunding-Plattformen. Schecks überreichten Vorstandsvorsitzender Ludwig Zitzmann (Zweiter von links) von der Sparkasse Oberpfalz Nord sowie Vorstand Thomas Wirth (Dritter von rechts) und Firmenkundenberater Armin Müller (Zweiter von rechts) von der Volksbank Raiffeisenbank Nordoberpfalz.
von Ulla Britta BaumerProfil

Die Freude war groß bei den Rehkitzrettern, als Vorstandsvorsitzender Ludwig Zitzmann von der Sparkasse Oberpfalz Nord und Vorstand Thomas Wirth von der Volksbank Raiffeisenbank Nordoberpfalz persönlich bei Eberhard Freiherr von Gemmingen-Hornberg vorbeikamen, um ihm als Vorsitzendem des Vereins Kitzrettung TIR gleich zwei ansehnliche Geldbeträge zu überreichen.

Ludwig Zitzmann übergab dem Baron und der Zweiten Vorsitzenden Annette Gleißner einen Scheck über 2555 Euro. Die Vertreter der Volksbank Raiffeisenbank Nordoberpfalz, Thomas Wirth und der Firmenkundenberater Agrar, Armin Müller, hatten einen Scheck über 2113 Euro mitgebracht. Beide Geldbeträge stammen aus Crowdfunding-Plattformen der jeweiligen Banken, wo Privatpersonen für die Zielsetzung des Vereins, mit Drohnen Rehkitze vor dem Mähtod aus den Wiesen zu retten, spenden konnten. Beide Banken haben zudem die eingegangenen Summen verdoppelt.

Eberhard Freiherr von Gemmingen-Hornberg und Annette Gleißner bedankten sich herzlich bei den Überbringern für die beachtlichen Summen. Der Verein will das Geld für die Anschaffung von vereinseigenen Drohnen verwenden, die noch fehlen. Baron von Gemmingen-Hornberg informierte die Gäste darüber, dass der Verein Kitzrettung TIR in der ersten Saison von April bis Juli schon 350 Rehkitze aus den Wiesen vor Verstümmelungen oder dem Mähtod habe retten können. Mit einer derart hohen Zahl habe man im Verein als Neuanfänger beim Retten von Kitzen nicht gerechnet. Auch betonte Eberhard Freiherr von Gemmingen-Hornberg, dass die Akzeptanz und der Zuspruch aus der Bevölkerung für diese besondere Vereinsarbeit enorm hoch seien. Ludwig Zitzmann und Thomas Wirth freute es, dies zu hören. Somit sei das Geld bestens angelegt.

Hier ein Bericht über die Arbeit des Vereins Kitzrettung TIR

Großkonreuth bei Mähring

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