22.09.2020 - 14:54 Uhr
FlossenbürgOberpfalz

Offene Türen zur Erstkommunion

Einige Zeit sah es aus, als ob das Fest der Erstkommunion in das kommende Jahr verschoben werden müsste. Dass der Tag doch noch gefeiert werden konnte, darüber freuten sich am Sonntag vier Flossenbürger Buben mit ihren Familien.

Vier Buben durften am Sonntag an den "Tisch des Herrn" treten. Die ursprünglichen Planungen sahen das nicht vor. Ein Verschieben auf 2021 ließ sich aber doch noch vermeiden.
von Bernhard NeumannProfil

Nach dem Morgengebet im Theresienheim machten sich Tim Fröhlich, Timo Schimmerer, Leon Späth und Patrick Völkl zusammen mit Pfarrer Georg Gierl, Religionslehrerin Kerstin Wallmeyer, den Eltern und angeführt von der „Blaskapell’n Flossenbürg“ auf zur geschmückten Pankratiuskirche. Was es mit dem Motto der Erstkommunion, dem Wort von Jesus „Ich bin die Tür des Lebens“, auf sich hat, damit setzte sich der Geistliche in der Predigt auseinander.

„Drei Türen spielen heute und im gesamten Leben eine wichtige Rolle“, stellte Gierl die Kirchenpforte, das Türchen am Tabernakel und die Tür zum Herzen vor. Sie alle stünden heute offen, damit Jesus bei der Kommunion empfangen werden könne: „Vergessen wir nicht darauf, dass Jesus selbst eine offene Tür versinnbildlicht. Er lädt uns zum Kommen ein, jeden Tag in unserem Leben, genauso aber auch in der Ewigkeit.“

Bewegende Momente am Altar gab es für die Schüler der dritten Klasse, als sie erstmals den „Leib des Herrn“ empfangen durften. Glanzpunkte setzte bei dem Gottesdienst Daniel Nickl an der Orgel. Ebenfalls mit einem musikalischen Beitrag imponierten die Geschwister Theresa und Lea Völkl an der Orgel und mit dem Saxophon.

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