27.04.2021 - 15:59 Uhr
ErbendorfOberpfalz

Ramadama in Erbendorf

Die Kolpingfamilie räumt auf. Gut 40 Jugendliche beteiligten sich an der Ramadama-Aktion, die heuer im Zeichen von Corona stand - und auch geklappt hat.

Zwei fleißige Sammlerinnen mit einem Berg an Müll. Mit auf dem Bild Kolping-Vorsitzender Wenzeslaus Brenner (rechts).
von Jochen NeumannProfil

Dank der Kolpingfamilie sind Stadt und Umgebung wieder sauberer geworden. In vielen Kleingruppen waren 40 Jugendliche aus den vierten Klassen in Begleitung der Eltern sowie Firmlinge unterwegs, um Müll einzusammeln. Sie alle machten sich auf den Weg, um Spielplätze, Straßenränder, entlang des Radlwegs und der Fichtelnaab herumliegende Zigarettenschachteln, Verpackungen, Plastik und Masken aufzusammeln.

Auch in Wildenreuth entmüllten zwei Gruppen die Umgebung. Die Stadt stellte am Lorettoheim ein Bauhoffahrzeug zur Verfügung, auf das der Unrat aufgeladen und später entsorgt wurde. „Die Menge war bei weitem nicht mehr so viel, wie vor zwei Jahren, als die Ramadama-Aktion das erste Mal durchgeführt wurde“, sagte Kolping-Vorsitzender Wenzeslaus Brenner. „Aber es war immer noch genug.“ Organisiert wurde die Aktion von der Kolpingfamilie. Für alle Teilnehmer gab es als Lohn für ihre Mühen Eisgutscheine, die ebenfalls die Kolpingfamilie spendiert hat.

Das Kolpinghaus Erbendorf geht in neue Hände über

Erbendorf
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