01.07.2019 - 12:45 Uhr
BrandOberpfalz

Zügiger Baufortschritt am Schlachthaus

Die Bewehrung ist fertig. Nun ist in Brand der Statiker am Zug.

Die kräftige Bewehrung reicht in die Löcher in der Mauer. Sie trägt die Außenmauer.
von Bertram NoldProfil

Zügig voran geht es mit dem Schlachthaus. Nachdem der große Bohrer der Firma aus Massing abgezogen war, begann die Brander Firma Reiß & Schreyer, die Löcher für die Bewehrung in die Wände zu bohren. Die Firma Schreyer aus Ebnath hat dann die Bewehrung aufgebaut, die in die Wand hineingreift. Zum anderen wurden auf die Betonpfähle große, quaderförmige Muttern gedreht, die in die Betondecke eingegossen werden, mehrere schräg, um ein seitliches Verschieben zu verhindern. Die Höhe der Decke ist an der Bewehrung gut sichtbar. 40 Zentimeter Dicke wird sie einmal haben. Noch muss der Statiker die Bewehrung abnehmen und seine Zustimmung für den Weiterbau geben. Dann kann betoniert werden. Die gleichen Arbeiten sind dann noch einmal im vorderen Teil des Schlachthauses vorzunehmen. Dann hat erst hat das „schwebende Schlachthaus“ seinen Namen verdient.

Die großen quaderförmigen Muttern, die auf die Bohrpfähle geschraubt sind, werden in die Betondecke eingegossen. Jeweils zwei davon liegen übereinander.
Einige der Pfähle sind schräg eingebohrt, sie sorgen für seitliche Fixierung der Decke.
Klicken Sie hier für mehr Artikel zum Thema:

Für Sie empfohlen

 

 

 

Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.