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12.01.2022 - 12:56 Uhr
Altenstadt an der WaldnaabOberpfalz

Neue Formen der Zusammenarbeit: Wohfühlzone statt karges Besprechungszimmer

Homeoffice und digitales Arbeiten sind in aller Munde. Seit der Corona-Pandemie sogar noch verstärkt. Das bringt auch enorme Auswirkungen auf das Arbeitsumfeld mit sich. Mühlmann Bürokonzepte und "Hallo Arbeit" haben Lösungen!

Febrü präsentiert ein modulares Stauraumprinzip, das auch als Raumteiler genommen werden kann, sozusagen im Endlosbaukasten. Im Hintergrund zu sehen ist ein Konferenztisch mit Schaukeln, an dem "bewegte Besprechungen" möglich sind.
von Stefan Puhane Kontakt Profil

Das traditionelle Büro hat ausgedient. Und die Corona-Pandemie hat diesen Veränderungsprozess noch stark beschleunigt. Zwangsweise mussten und müssen viele Arbeitnehmer ihre Aufgaben von zu Hause aus bewältigen, um sich vor dem Virus zu schützen, viele fanden aber schnell großen Gefallen daran. Denn das "Arbeiten dahoam" hat viele Vorteile, ebenso für den Arbeitgeber. Sie können etwa auf einen größeren Bewerberpool zugreifen, sie sparen Kosten, die Mitarbeiter sind motivierter, die Produktivität steigt – und der Imagegewinn hin zum modernen Unternehmen ist sicherlich auch nicht zu verachten.

"Hallo Arbeit", das Infoportal für innovative Arbeitswelten.

Doch all dies hat auch Auswirkungen auf das Arbeitsumfeld. Einige der großen Fragen in der Arbeitswelt lauten: Nur noch Homeoffice? Hat das klassische Büro, das "Old Office", endgültig ausgedient? Oder: Wie kann man das eine mit dem anderen vernünftig verbinden? Wer sich mit diesen Fragen an das Altenstädter Unternehmen Mühlmann Bürokonzepte und an "Hallo Arbeit", das Infoportal für innovative Arbeitswelten, wendet, erhält wertvolle Tipps und Ratschläge für zukunftsfähige Arbeitswelten. Denn eines ist ganz klar: Wer wettbewerbsfähig sein und bleiben will, benötigt ein motiviertes Team, das seine Leistungsfähigkeit voll ausschöpft, was sich wiederum positiv auf die Innovationskraft des jeweiligen Betriebs auswirkt.

Wichtiger denn je ist es, dass sich Arbeitsnehmer wohlfühlen – egal ob am heimischen Schreibtisch oder am Arbeitsplatz im Unternehmen. Dabei ploppen sofort Begriffe wie "Besprechungszone", "Rückzugsort", "Wohlfühlbereich" oder "Kreativplatz" auf. Sicherlich nicht alles Bereiche, die man bisher automatisch mit der Arbeitswelt in Verbindung gebracht hat. Die aber ohne Zweifel immer wichtiger werden. "New Work", auf deutsch "Neue Arbeit", heißt das Schlagwort, das all dies zusammenfasst. Dabei ist "New Work" gar nicht einmal brandaktuell. Der österreichisch-amerikanische Sozialphilosoph Professor Dr. Frithjof Bergmann hat vielmehr diesen Begriff bereits Ende der 1970er-Jahre etabliert – als Gegenmodell zur Epoche des Kapitalismus. Derzeit ist er erneut in aller Munde und steht für den strukturellen Wandel in der Arbeitswelt.

Ebenfalls von Febrü: ein elektromotorisches Arbeitsplatzsystem.

Damit ist gemeint, dass wir – der Digitalisierung sei Dank – von jedem Ort der Welt aus zusammenarbeiten können. Das klassische Büro, wie man es von früher her kennt, gerät dabei immer mehr ins Hintertreffen. Die Entscheidung, wo man seine Aufträge erledigt, wird eben von der Aufgabe und deren Anforderungen beeinflusst, nicht mehr von dem starren Konzept, dass jeder Mitarbeiter jeden Tag im Unternehmen seinen Dienst antritt, egal ob das nun sinnvoll ist oder nicht. Denn Innovation und kreative Ideen sind keineswegs an einen Ort gebunden. Gerade für die junge Generation, die untrennbar mit Handy und Laptop aufwachsen, ist es geradezu eine Selbstverständlichkeit, sich an jedem Ort (dieser Welt) verwirklichen zu können.

Um dem gemeinsamen Ziel, das Wohlergehen des Unternehmens, so nahe wie möglich zu kommen, ist auch das Drumherum wichtiger denn je. Wer für optimale Raumlösungen mit hoher Aufenthaltsqualität sorgt, hat viele Vorteile auf seiner Seite – angefangen von Innovationen über schnellen Austausch zwischen Mitarbeitern und Abteilungen bis hin zu flexibler Zusammenarbeit. Gefragt sind Arbeitsbereiche für direkte Begegnungen oder für Online-Meetings, aber genauso abgeschirmte Zonen, Wohlfühloasen, Kreativplätze und Flächen, auf denen man sich inspirieren lassen kann. Möbel sollten dabei gezielt ausgewählt werden, um die Zusammenarbeit verschiedener Abteilungen zu ermöglichen – Stichwort "Kollaboratives Arbeiten".

Diese Begegnungsstätten, die früher auf karge Besprechungszimmer reduziert waren, leben von hoher Aufenthaltsqualität. Wer Innovation einfordert, sollte dies in Gemeinschaft seines Teams und mit Spaß an der Arbeit umsetzen. Flexible Raumlösungen, die je nach Bedarf umgestaltet werden können, beeinflussen im Arbeitsalltag wichtige Prozesse wie Umsetzungsgeschwindigkeit sowie Aspekte wie Zufriedenheit der Mitarbeiter positiv.

Mühlmann Bürokonzepte GmbH

Hier geht es direkt auf die Homepage von Mühlmann Bürokonzepte

Hier geht es auf die Homepage von "Hallo Arbeit", dem Infoportal zur New Work

Und in folgendem Artikel stellen wir das Unternehmen aus Altenstadt an der Waldnaab detailliert vor:

Altenstadt an der Waldnaab
 
 

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