05.12.2017 - 20:00 Uhr
Oberpfalz

Mit Leitbild und Nachhaltigkeit ein gutes Gerüst: Kreisausschuss für Regionalmanagement

Amberg-Sulzbach. Das Thema Nachhaltigkeit ist laut Landrat Richard Reisinger dauerhaft beim Klimaschutzmanager angesiedelt, um das Leitbild kümmert sich die Volkshochschule, Wenn jetzt noch ein Regionalmanagement hinzukomme, habe man ein gutes Gerüst. Da das Heimatministerium zum 1. Oktober eine neue Förderrichtlinie für die Landesentwicklung aufgelegt hat, beabsichtigt der Landkreis, ein Regionalmanagement einzurichten. Durch die Bank begrüßten die Fraktionen dies.

von Kristina Sandig Kontakt Profil

Für Karl-Heinz Herbst (Bündnis 90/Die Grünen) stellte sich dieses Instrument als "sehr abstraktes Konstrukt dar". Reisinger erläuterte, dass der Regionalmanager Projekte abarbeite, die die Politik beschließe, außerdem schlage er selbst welche vor. Die künftigen Aufgaben konkretisierte Harald Herrle von der Wirtschaftsförderung des Landkreises. Unter anderem geht es um die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes. "Wir sind da schon gut unterwegs, aber wir können noch besser werden." Zudem soll eine Marke (Corporate Design) entwickelt werden.

Ein weiterer Schwerpunkt ist die Siedlungsentwicklung. Zudem soll die Initiative zur Erfassung von Leerständen professionalisiert werden. "Das Regionalmanagement soll außerdem motivieren, interkommunale Gewerbeflächen auszuweisen."

Zum Mobilitätskonzept nannte Herrle als Stichwort außerdem das Car-Sharing. Alle Mitglieder des Kreisausschusses stimmten der Teilnahme am Förderprogramm Landesentwicklung zu. Sie ermächtigten zugleich Landrat Richard Reisinger, einen entsprechenden Förderantrag zu stellen.

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