17.05.2004 - 00:00 Uhr
HahnbachOberpfalz

Feierliche Erstkommunion für 44 Kinder im Markt Hahnbach - "Schwierige Wegstrecken": Große Mahlgemeinschaft mit Jesus

Ernst und gefasst zogen 44 Erstkommunikanten zu Trompete (Regina Rester-Achhammer) und Orgel (Renate Werner) in die geschmückte Pfarrkirche ein. Im Altarraum warteten schon ihre Fußabdrücke, welche das Thema "Mit Jesus auf dem Weg sein" untermalten.

von Autor MMAProfil

Vom Kinderchor und den Instrumentalisten Elisabeth Eckl, Barbara Hirsch, Stephanie Schuster, Christoph Weiß und Carola Weber musikalisch umrahmt, feierten sie ihre "erst große Mahlgemeinschaft mit Jesus", so Pfarrer Thomas Eckert.

Stein, Wegweiser und Blume mit Erklärungen legten die Kinder noch auf ihren "Weg" und auch in den Kyrie-Rufen erinnerten die Kinder an bisher zurückgelegte und kommenden Wegstrecken. Das Anzünden der Kommunionkerzen an der Osterkerze und das Evangelium nach Lukas von der Begegnung mit dem Auferstandenen in Emmaus griff der Pfarrer auf und verwies auf Rucksack und Seil(schaften) für schwierige Wegstrecken. Gut sei es gewesen, dass auch die beiden Emmausjünger einander hatten, um über ihren schweren Weg zu reden, und sich Jesus hingesellen konnte. Mit ihm dann "im Herzen" war alle Angst vorbei und ein "geschwisterliches, freundliches und gutes Umgehen miteinander" war wieder möglich. Die Eltern und Paten bat der Seelsorger um weitere gute Begleitung der Kinder, noch manches Wegstück.

Die Tauferneuerung in kindgerechter Form und das Taufbundlied gingen Meditationen und der Gabenbereitung der Kinder und Eltern voraus. Das Lied der Kommunionkinder "Meine Hände sind offen" bereitete auf deren Erstkommunion vor. Am Schluss dankte Pfarrer Eckert noch allen für ihren Beitrag und auch den beiden Klassenlehrerinnen Agnes Janner und Angelika Bernauer, sowie den Tischmüttern und der Gemeindereferentin Rita Weiß für vielfältige Mitarbeit. Mit dem "Großer Gott, wir loben dich" schloss feierlich der Festgottesdienst.

Am Nachmittag traf man sich um zwei Uhr noch zur Dankandacht und der Übergabe der Spenden für die Diaspora, sowie den Erinnerungsfotos.

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