ATU bietet seinen Kunden jetzt die Luca-App

Deutschlands größte Werkstattkette, ATU aus Weiden, kooperiert als eines der ersten bundesweit tätigen Unternehmen mit der Luca-App. Die Kunden können per QR-Code einchecken.

ATU bietet seinen Kunden jetzt die Luca-App an. Der Besuch der Filialen soll so in der Corona-Pandemie noch sicherer werden.
von Sebastian Böhm Kontakt Profil

Die Werkstattkette ATU aus Weiden möchte den Filialkunden einen sichereren Besuch während der Corona-Pandemie ermöglichen. Deshalb können sich alle Kunden ab sofort am Eingang der 532 ATU-Filialen in Deutschland per QR Code einchecken. Dort sind von nun an Plakate mit dem individuellen QR-Code für die Kontakt-Nachverfolgungs-App Luca zu finden. Das teilte ATU am Dienstag offiziell mit.

Damit möchte das Unternehmen die Gesundheitsämter bei der sicheren und voll digitalisierten Kontaktnachverfolgung unterstützen. Sobald die Corona-Warn-App ein entsprechendes Feature integriert hat, wird ATU eigenen Angaben zufolge zusätzlich auch diese Nutzungsmöglichkeit anbieten.

Auch in Weiden und dem Landkreis Neustadt/WN soll die Luca-App zum Einsatz kommen

Weiden in der Oberpfalz

Luca-App ist in Bayern nun flächendeckend einsatzbereit

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So funktioniert die Luca-App

Nutzer können sich die Luca-App für Android oder Ios kostenlos herunterladen und darin ihre Daten verifiziert hinterlegen. Die App verschlüsselt die persönlichen Daten und erstellt temporäre QR-Codes. Nur das Gesundheitsamt kann diese decodieren. Die Kontaktdatenübermittlung erfolgt verschlüsselt durch den Scan eines QR-Codes.

Im Infektionsfall kann ein zuständiges Gesundheitsamt die verschlüsselten Kundenlisten der betroffenen Zeiträume direkt über das Luca-System anfragen. Restaurants oder Betriebe wie beispielsweise ATU können diese Daten dabei zu keinem Zeitpunkt einsehen.

 

 

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