12.06.2020 - 16:05 Uhr
OberpfalzDeutschland & Welt

"Niemand wird als Rassist geboren"

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Rassismus im Zug, auf dem Schulweg, beim Eisessen. Eine Oberpfälzerin erzählt von negativen Erfahrungen, die sie im Alltag machen muss. Und sie erklärt, wieso es gerade jetzt so wichtig ist, die richtigen Fragen zu stellen.

Amba Kohlschmidt ist Oberpfälzerin. Im Gespräch erzählt die 21-Jährige, wie sehr sie von Rassismus betroffen ist - und was sich ändern muss.
von Maria Oberleitner Kontakt Profil

Wie oft sie eigentlich rassistisch angesprochen wird, wird Amba Kohlschmidt manchmal erst abends bewusst, wenn es still um sie wird. Sie muss sich dann erinnern an Affengeräusche, die ihr hinterhergeäfft werden. An "Geh zurück in dein Land"-Rufe. An Menschen, die sie fragen, wo sie, die gebürtige Bayerin, denn wirklich herkommt. An Hände, die ihr ungefragt an Kopf und Haare tatschen.

All das gehört zu Ambas Alltag, während viele, vor allem weiße Deutsche, immer noch leugnen, dass Deutschland von Rassismus betroffen ist. Menschen, die nicht verstehen wollen, wie stark dieses Problem auch hier verankert ist und was es auch für Oberpfälzer People Of Colour bedeutet, nicht weiß in einer mehrheitlich weißen Gesellschaft zu sein.

Enttäuschung statt Wut

Diese junge Frau hingegen weiß genau, wie es sich anfühlt. "Mein Name ist Amba Kohlschmidt", sagt die 21-Jährige, als sie beim Telefonat gebeten wird, sich kurz vorzustellen - "wie die beiden Bundeskanzler." Sie lacht. Und erzählt, dass sie in Bayreuth geboren ist, einen Bruder hat, gerade eine Ausbildung zur Mediengestalterin macht und in einem knapp 2000-Seelen-Dorf in der nördlichen Oberpfalz wohnt; den Namen möchte sie nicht in der Zeitung lesen. Danach erzählt sie von ihren Eltern: ihrem Vater - in Berlin geboren und mit vier Jahren nach Bayern gekommen - und ihrer Mutter, deren Wurzeln nach Gambia und Senegal reichen. Sie erzählt, dass ein großer Teil ihrer Familie in Afrika wohnt. Sie spricht schon von der Herkunft ihrer Eltern, bevor die Frage danach aufkommen kann. Sie hat gelernt, Tag für Tag ihre Hautfarbe erklären zu müssen.

Ab und zu, erzählt sie, singt sie in ihrer Freizeit. "Aber nur so zum Spaß, auf Taufen oder Beerdigungen." Dass sie unter anderem bei zwei Musikvideos eines Waldershofer Projekts gesungen und beim "Kindheitstraum"-Festival in Speichersdorf moderiert hat, verschweigt sie. Sie hängt ihr Talent nicht an die große Glocke.

Das mag auch etwas damit zu tun haben, dass sie oft ungewollt im Mittelpunkt steht - jedoch nicht aufgrund von Talent oder weil sie das möchte: "Ich merke manchmal, wie ich alle Blicke auf mich ziehe, obwohl ich nur in Ruhe ein Eis essen möchte. Ich werde oft einfach die ganze Zeit angesehen. Das ist mir sehr unangenehm." Ja, sie sagt "angesehen", nicht "angegafft". Sie klingt nicht wütend, eher enttäuscht.

Gut gemeint ist nicht gut gemacht

Zu den größten Problemen, meint Amba, gehört, dass die wenigsten Menschen den Perspektivenwechsel schaffen. "Viele machen sich keine Gedanken, wie ihre Fragen oder Taten auf mich wirken könnten. Da gibt es immer diesen bitteren Beigeschmack." Sie sagt, sie könne sogar verstehen, wenn es Menschen interessiert, wo ihre Familie ihre Wurzeln hat oder wenn jemand wissen möchte, wie sich geflochtene Braid-Zöpfe anfühlen. "Klar ist es wahrscheinlich gut gemeint, wenn ich für mein gutes Deutsch gelobt werde. Trotzdem ist es verletzend." Oft genug erntet Amba dann Unverständnis, reagiert sie mal nicht ruhig und verständnisvoll, sondern genervt, emotional oder verletzt. Man habe es ja nicht böse gemeint. "Es kommt vor, dass ich irgendwo stehe und höre: 'Boah, ist die schwarz!'" Sie selbst kommentiere solche Aussagen meist nicht. "Obwohl es mich aufregt."

Hat sie in einem Restaurant etwas zum Mitnehmen bestellt, wird sie beim Abholen von oben bis unten gemustert. "Die Leute schließen am Telefon von meinem Nachnamen auf mein Aussehen. Und sind dann so erstaunt, dass sie nachfragen müssen, was genau ich abholen will." Jener Nachname, vermutet sie, hat sie bislang auch bei Behördengängen und Arztbesuchen geschützt. "Ich denke, ich habe deshalb weniger Rassismus erfahren als andere."

Erste Erfahrungen in der Schule

"Niemand wird als Rassist geboren", sagt Amba. Sie erinnert sich gern an ihre Kindheit - oder zumindest an die Zeit im Kindergarten. "Ich hatte viele Freunde und wurde nie wegen meiner Hautfarbe nicht akzeptiert." Das sollte sich im Grundschulalter ändern. "Mein bis dahin bester Freund fing plötzlich an, mich zu mobben." Ihre neuen "Spitznamen" waren "schwarze Kuh" und "schwarzes Nutellabrot". Obwohl Lehrer und Eltern dies bemerkt haben müssen, ist lange nichts passiert. "Das ist alles schon sehr lang her, und ich erinnere mich nicht mehr genau an alles. Ich glaube, eine Lehrerin hat mich mal verteidigt, ansonsten hat niemand eingegriffen. Es gab keinen Tag, an dem es zum Thema gemacht wurde. So lange nicht, bis meine Mutter sich eingemischt hat. Sie ist für einen Tag in die Schule gekommen, hat für die ganze Klasse gekocht, eine Diashow gezeigt und mit allen über unsere Kultur und Wurzeln gesprochen." Die Situation habe sich verbessert - für eine Woche. "Danach haben es alle wieder vergessen." So kam es, dass die junge Oberpfälzerin vor ihrem ersten Tag am Gymnasium richtig Angst hatte. "Ich hatte die Befürchtung, keine Freunde zu finden." All das erzählt sie in einem Tonfall, in dem andere beim Bäcker Semmeln bestellen. Man bekommt fast das Gefühl, als könnte sie in dieser Hinsicht kaum etwas noch negativ überraschen. Und das, obwohl sie in ihrer Familie "sehr behütet" aufgewachsen ist, wie sie sagt. "Aber die Erfahrungen, die ich machen musste, treten auch in behüteten Familien auf." Denn daran, rein auf seine Hautfarbe reduziert zu werden, kann kein noch so behütetes Umfeld etwas ändern.

Den Schulweg absolvierte sie mit der Bahn. Sie erinnert sich: "Wenn andere die Zugfahrkarte vergessen haben, dann wurde schnell ein Auge zugedrückt." Andere, das meint ihre weißen Mitschüler, die bei Kontrollen des Schaffners gerne einfach so durchgewunken wurden. "Wenn ich mein Ticket vergessen hatte, war das immer ein Drama." Am Ende hätten die Schaffner auch sie durchgewunken - aber nicht ohne großes Gezeter. "Gerade als Kind war das alles sehr schwer für mich. Ich hatte Probleme mit meinem Selbstbewusstsein. Die habe ich auch heute noch ein bisschen, aber es ist jetzt besser geworden."

Interview zum Thema Rassismus

Bayreuth

In der Pflicht: Eltern

"Eltern müssen aufklären", fordert sie. "Sie dürfen nicht erwarten, dass sich das alles von selbst erklärt." Da Werte und Verhalten der Eltern auf die Kinder abfärbe, haben diese bei der Erziehung eine besondere Verantwortung. "Eltern müssen erklären, wieso manche Menschen dunklere Haut haben als andere. Eltern müssen erklären, dass schwarze Menschen nicht besonders lange in der Sonne waren, sondern ein Pigment oder der Stoff Melanin in ihrer Haut für die Farbe sorgt. Einige haben davon mehr, die anderen weniger." Problematisch ist für sie auch die Aussage: "Alle Hautfarben sind gleich." Sie befürchtet: "Ein Kind, dass sich dann die eigene Haut ansieht, sucht sich womöglich zum Spielen das Kind aus, das ihm selbst am ähnlichsten ist."

Mehr Diversität im Fernsehen

Die 21-Jährige kritisiert auch die Fernsehbranche: "Es fehlt an Diversität." In ihrer Kindheit sei sie sehr geprägt worden von Shary Reeves, die lange Zeit "Wissen macht Ah!" moderiert hat. "Das war das erste Mal, dass ich im deutschen Kinderfernsehen eine schwarze Moderatorin gesehen hatte." Auch heute noch klingt sie begeistert. "Ich fand, sie war immer die coolere im Moderationsduo." Ihr Tonfall wird ernster: "Wenn Kinder im Fernsehen nur Weiße sehen, können sie nicht lernen, was Diversität ist." Die fehle auch im "Erwachsenenprogramm". Jenen, die nicht als "weiße Deutsche" gelesen werden, gäbe man zu wenig Sendezeit. Das betreffe auch Filme. "Es mangelt nicht an guten nicht-weißen Schauspielerinnen oder Moderatoren." Also an Schauspielern, die nicht stets die Rolle des Drogendealers oder Bösewichts übernehmen können - und wollen.

Ich wurde wieder auf meine Hautfarbe reduziert. Dieses Gefühl, man könne mit uns machen, was man will. Man wird müde davon.

Amba Kohlschmidt

Amba spricht auch von einer Veränderung ihres Alltags seit der Flüchtlingskrise 2015: „Ich werde anders angesehen.“ Im Raum stünde da oftmals die Frage, ob sie ein Flüchtling sei. Vor allem aber erzählt sie von nochmals veränderten Erfahrungen mit der Polizei. „Mein Bruder, damals noch keine 18 Jahre alt, wurde am Bahnhof einer Leibesvisitation unterzogen. Polizisten haben ihn überall – sogar in der Hose – nach Drogen abgesucht.“ Zum ersten Mal im Gespräch klingt sie ein wenig fassungslos. „Er war minderjährig. Das hätte nicht passieren dürfen. Und niemand hat ihn gefragt, wie alt er ist.“ Sie hat den Eindruck, manche Polizisten seien der Meinung, sie stünden über dem Gesetz, wenn es um – vermeintliche oder tatsächliche – Ausländer geht. Und, wie um das zu belegen, erzählt sie weiter.

Ermüdende Wiederholungen

Neuer Schauplatz ist ein Regionalzug Richtung Hof: „Ich war gerade zwei oder drei Stationen unterwegs, da stiegen Polizisten zu. Ich saß auf einem dieser Vierersitze und ganz in meiner Nähe im Abteil saß ein Asylsuchender aus Eritrea. Obwohl auch noch andere Menschen im Abteil waren, sind zwei Polizisten konkret auf uns zugekommen. Den Mann haben sie in einem ganz schroffen Ton nach seinen Personalien befragt. Währenddessen hat einer der Polizisten mich die ganze Zeit angesehen. Und dann rief er: ‚Und von Ihnen auch den Ausweis, bitte!‘ Ich habe ihm erklärt, dass ich meinen Ausweis nicht dabei hätte – und da war er schon überrascht, dass ich so gut deutsch spreche. Gesagt hat er das nicht, aber ich habe es an seiner Reaktion erkannt. Ich habe ihm dann meine Krankenversicherungskarte gezeigt, er hat einen Blick auf meinen Namen geworfen und war sofort freundlich.“ Als hätte sich ein Schalter umgelegt, wurde sie sofort in eine andere Schublade umsortiert. „Und das alles, während der Mann, den sie auch kontrollierten, in einem wirklich schlimmen Ton, ja, fast fertiggemacht wurde. Es hatte sich wohl rausgestellt, dass er eigentlich nicht mehr in Deutschland sein hätte dürfen, was der Polizist dann mit dem Funkspruch: ‚Wir haben hier einen‘ quittierte.“ Es wäre also ganz konkret darum gegangen, Asylbewerber zu finden, die ausgewiesen werden sollen, mutmaßt die 21-Jährige. „Ich war danach sehr wütend, wie mit dem Mann umgegangen wurde. Und, weil es schon wieder passiert ist. Ich wurde wieder auf meine Hautfarbe reduziert. Dieses Gefühl, man könne mit uns machen, was man will. Man wird müde davon.“

In letzter Zeit hat sie sich viel beschäftigt mit Fällen wie dem von Oury Jalloh. Der in Deutschland lebende Sierra-Leoner war am 7. Januar 2005 nach einem Brand in einer Polizeizelle in Dessau tot aufgefunden worden. Bis heute ist nicht geklärt, ob Jalloh selbst oder ein Dritte die Matratze angezündet hatte, auf der er gefesselt lag. Das Landgericht Magdeburg verurteilte 2012 einen Beamten wegen fahrlässiger Tötung zu einer Geldstrafe – er hatte demnach nicht dafür gesorgt, dass Jalloh ausreichend beaufsichtigt wurde. „10 800 Euro in Tagessätzen für einen Mord. Das wäre undenkbar bei einem Weißen“, sagt Amba.

Auch hier ist nicht alles heile Welt. Und jetzt sprechen wir einfach mal darüber. Es wurde Zeit. Wir können nicht schweigen, damit es euch nicht schlecht geht.

Amba Kohlschmidt

„Jetzt reichts!“

Die 21-Jährige war auf einer der „Black Lives Matter“-Demos in Nürnberg. „Da sind viele Emotionen hochgekommen in den letzten Wochen. Der Fall George Floyd hat das Fass zum Überlaufen gebracht.“ Mit einem „Jetzt reichts!“ wurde das Stillschweigen gebrochen – auch in Deutschland. „Auch hier ist nicht alles heile Welt. Und jetzt sprechen wir einfach mal darüber. Es wurde Zeit. Wir können nicht schweigen, damit es euch nicht schlecht geht. Rassismus ist nicht erst ein Problem seit George Floyd, sondern seit Jahrhunderten; oder gar länger. Aber selbst, wenn die Proteste nur zehn Leute erreichen, die darüber nachdenken: Es sind immerhin zehn Leute. “

Sie will nicht mehr schweigen

Auch sie selbst, erinnert sie sich, habe viele Jahre lang versucht, all die rassistischen Erfahrungen für sich zu behalten, mit sich auszumachen. Die Proteste haben ihr das Gefühl gegeben, nicht mit diesen Gedanken alleine zu sein. „Ich habe gelernt, dass Menschen, die ich noch nie vorher gesehen habe, genau dieselben Dinge erlebt haben.“ Und sie wiederholt: „Ich will nicht mehr schweigen, nur, damit es euch gut damit geht.“

Was muss nun passieren?

Amba Kohlschmidt wünscht sich, dass offener mit jeglichen Kulturen umgegangen wird. Dass das Schubladendenken überwunden wird. Sie wünscht sich einen Umgang, der von verständnisvollem Respekt geprägt ist. Ein Bewusstsein für die Wirkung bestimmter Dinge. Dass die richtigen Fragen gestellt werden. Und konkret: Dass jemand, der sie fragt, wo ihre Familie verwurzelt ist, die eigene Frage reflektiert: „Frage ich wirklich aus Interesse an der Familie oder will ich die Person nur zuordnen können?“

Sie wünscht sich, dass es ein Miteinander gibt, in dem Menschen nicht automatisch denken, weil jemand anders aussieht, heißt das, dass er aus dem Ausland kommt – und nicht dazugehört. „Ich kann nicht in den Urlaub nach Afrika fliegen – wie, um einen Zoo zu besuchen – und gleichzeitig sagen: ‚Nee, zu Hause möchte ich das aber nicht.‘“

Die richtigen Fragen stellen

„Wir – und ich sage jetzt einfach mal wir – erwarten nicht, dass jetzt alle plötzlich ihr Leben umstellen oder uns nur noch mit Samthandschuhen anfassen.“ Sie fordert: Zuhören. Sie will in Zukunft öfter das Gespräch suchen, sagt sie, den Menschen, die sie mit ihren Fragen oder Aussagen verletzen, erklären, wie etwas wirkt – auch, wenn es nicht so gemeint ist.

Sie sagt das überzeugt, ihre Stimme klingt fest. Sie möchte etwas ändern. Und doch ist es skurril. Als würde der Verursacher eines Autounfalls statt einer Reparatur-Rechnung kostenlose Fahrstunden bekommen von demjenigen, dessen Auto er zu Schrott gefahren hat. „Es ist ein Lernprozess auf beiden Seiten. Und man muss beiden Seiten Zeit geben“, sagt die junge Frau. „Ich habe die letzten 15 Jahre alles geduldet. Ich kann jetzt nicht von dem einen auf den anderen Tag verlangen, dass sich etwas ändert.“ In den nächsten ein, zwei Jahren, glaubt sie, wird sie noch keine Veränderung merken. „Ich hoffe, dass meine Kinder einmal nicht wegen ihrer Hautfarbe gemobbt werden. Dass sie auf Partys eingeladen werden. Dass Eltern es als etwas positives sehen, wenn ihr Kind in Kontakt mit anderen Kulturen kommt.“

Info:

Im Umgang mit Rassismus: Reflexion und Zivilcourage

Markus Schwarz von der mobilen Beratungsstelle gegen Rechtsextremismus rät: „Es ist ganz wichtig, dass jeder bei sich selbst anfängt: Es gilt, eigene Denkweisen zu hinterfragen. Wir alle haben, sei es durch Sozialisation, Erziehung oder Gesellschaft Rassismen verinnerlicht“, sagt Schwarz.

Nur wenige Menschen würden reflektieren, woher die Bilder, die sie über andere Menschen im Kopf haben, kommen – und, dass sie nicht der Realität entsprechen müssen. Gefragt sei auch Zivilcourage, meint Schwarz. „Wo man Rassismus mitbekommt, sollte man ihm Einhalt gebieten und Betroffene nicht allein lassen.“ Wenn man zum Beispiel mitbekomme, dass eine Person of Colour im Bus rassistisch beleidigt werde, könne man einschreiten.

Zum Beispiel so: „Dem Betroffenen Solidarität aussprechen, ihn nicht alleine lassen.“ Auch mit der Frage: „Brauchen Sie Hilfe?“ könne man unterstützen.

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