08.06.2020 - 03:08 Uhr
Deutschland & Welt

Freibäder, Tanzschulen und Fitnessstudios dürfen öffnen

Ein Mitarbeiter eines Fitnessstudios reinigt die Geräte. Foto: Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild
von Agentur DPAProfil

München (dpa/lby) - Für Freibäder, Fitnessstudios und Tanzschulen ist am Montag die Corona-bedingte Zwangspause zu Ende gegangen. Gerade den Freibädern erschwerte aber kühles Wetter den Neustart nach dem wochenlangen Lockdown.

Die Einrichtungen dürfen nun wieder öffnen - unter Einhaltung verschiedener Sicherheitsmaßnahmen. Die bedeuten in erster Linie: weniger Besucher, Abstand halten und beim Betreten wie in den Sanitärbereichen Masken tragen.

Die Landesgruppe Bayern des Verbands kommunaler Unternehmen (VKU) hat nach eigenen Angaben vom Montag gemeinsam mit dem Bayerischen Gemeindetag, dem Bayerischen Städtetag sowie der Bayerischen Verwaltungsschule ein Eckpunktepapier für Freibäder erstellt. Dieses soll Betreibern unter anderem bei der Berechnung der maximalen Gästezahl in ihrem Bad oder bei der Vermeidung von Warteschlangen an den Eingängen helfen.

In Fitnessstudios und Tanzschulen müssen die Betreiber auf regelmäßige Belüftung achten. Um Abstandsvorgaben einhalten zu können, müssen gegebenenfalls einige Trainingsgeräte gesperrt bleiben.

In Teamsportarten darf im Freien wieder mit bis zu 20 Menschen trainiert werden. Allerdings müssen hier die Namen der teilnehmenden Personen dokumentiert und vier Wochen lang aufbewahrt werden, um gegebenenfalls Infektionsketten rückverfolgen zu können.

Info des Arbeitgeberverbandes Deutscher Fitness- und Gesundheitsanlagen

Kabinettsbericht zu Lockerungen ab 8. Juni

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