Pedelec-Akku auf halber Strecke leer: 20-Jähriger erfriert

Ein 20-jähriger Mann ist im Kreis Schwäbisch Hall gestorben, nachdem sein E-Bike-Akku leer geworden ist. Offenbar ist er erfroren, als er seinen Weg zu Fuß fortsetzen wollte.

Ein 20-jähriger E-Bike-Fahrer ist gestorben, nachdem sein Akku leer geworden ist. Vermutlich ist er erfroren, als er zu Fuß weiterlaufen wollte.
von Vanessa Lutz Kontakt Profil

Anwohner hätten den verstorbenen jungen Mann gefunden, der höchstwahrscheinlich erfroren ist. Das hätten erste Ermittlungen ergeben, wie Focus Online berichtet. Staatsanwaltschaft und Polizei hätten am Sonntag weiter mitgeteilt , dass sich der junge Mann am Freitagabend in Kirchberg an der Jagst aufgehalten habe und mit einem E-Bike vermutlich in Richtung Schwäbisch Hall aufgebrochen wäre. Währenddessen sei der Akku leergegangen. Seinen Weg habe der 20-Jährige zu Fuß fortgesetzt.

Wie Focus Online weiter berichtet, sei der Mann nur wenige Kilometer weit bis an den Ortsrand von Wolpertshausen gekommen. Wegen der niedrigen Temperaturen sei er dabei vermutlich erfroren. Es hätten Tiefstwerte von bis zu Minus sieben Grad geherrscht.

Zunächst seien weitere Details unklar gewesen. Bislang gehe die Polizei allerdings von keiner Fremdeinwirkung aus. Möglicherweise, so zitiert Focus Online einen Polizeisprecher, seien allerdings Drogen im Spiel gewesen - es solle gewisse Anzeichen dafür geben.

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