26.02.2017 - 20:00 Uhr
Sport

Eishockey-Play-offs Die DEG darf gar nicht mitmachen

Mannheim. Der EHC München startet mit der besten Ausgangsposition in die K.-o.-Phase der Deutschen Eishockey Liga, die Düsseldorfer EG hat das Play-off-Wunder dagegen verpasst. Der Meister aus Bayern gewann am Sonntag mit Mühe 3:2 beim Neuling Pinguins Bremerhaven und zog am letzten Spieltag der Hauptrunde noch an Adler Mannheim vorbei an die Tabellenspitze. Die Kurpfälzer verloren in eigener Halle überraschend mit 1:4 gegen die Straubing Tigers.

von Agentur DPAProfil

Die nächsten Tage feiern

"Jeder will als Erster in die Play-offs", sagte Münchens dreifacher Torschütze Brooks Macek angesichts des Heimvorteils des Hauptrundensiegers. "Wir sind glücklich und feiern jetzt die nächsten Tage." Bremerhaven sei ein harter Gegner gewesen. München ist wie Mannheim auch für die Champions-Hockey-League qualifiziert.

Straubing als Tabellenneunter und trotz der Niederlage auch der Zehnte Bremerhaven sicherten sich die letzten beiden Plätze in der ersten Playoff-Runde, die am 1., 3. und 5. März ausgetragen wird. Dort muss Bremerhaven zunächst zum ERC Ingolstadt reisen, auch Straubing spielt beim DEL-Rekordmeister Eisbären Berlin erst einmal auswärts. Im Playoff-Viertelfinale, das am 7. März beginnt und im Best-of-seven-Modus ausgetragen wird, stehen neben München und Mannheim auch Nürnberg, Köln, Wolfsburg und Augsburg.

Fest steht bereits, dass Nürnberg auf Augsburg trifft und Köln auf Wolfsburg. Die weiteren Paarungen hängen vom Ausgang der zwei Erstrunden-Duelle ab.

Für die Düsseldorfer EG, die vor dem letzten Spieltag nur noch theoretische Chancen auf die Playoffs hatte, ist die Saison trotz eines 3:2 nach Penaltyschießen gegen die Augsburger Panther beendet. Es war der sechste Sieg der DEG in den vergangenen sieben Spielen.

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