19.01.2004 - 00:00 Uhr
Deutschland & Welt

Visionen bei Agenda gefragt

von Autor (gri)Profil

"Wir packen unsere Zukunft gemeinsam an!" Unter diesem Motto steht der Auftakt der Agenda 21 in der Gemeinde Freudenberg. Zusammen mit den Nachbarkommunen Schnaittenbach und Hirschau wollen engagierte Bürgerinnen und Bürger die Entwicklung ihrer Heimat mitgestalten. In vier Gruppen arbeiten sie künftig daran, die Lebensqualität ihrer Gemeinden zu steigern.

Die Arbeitsgruppen decken die Bereiche "Heimat und Kultur", "Wirtschaft und Soziales", "Freizeit und Erholung" sowie "Natur und Umwelt" ab. Alle, die Ideen haben, wie sich ihre Gemeinde in diesen Bereichen weiter entwickeln könnte, sind eingeladen, sich einzubringen. Letztendlich geht es darum, den ländlichen Raum auch für nachfolgende Generationen lebens- und liebenswert zu erhalten.

"Wir wollen eine nachhaltige, umweltverträgliche Entwicklung in den drei Gemeinden anstreben, die Bürger beteiligen und in Planungs-, Entwicklungs- und Entscheidungsprozesse einbeziehen sowie gemeinsame Visionen entwickeln", heißt es in der Einladung zum Auftakt der Agenda 21. In Schnaittenbach und Hirschau ist der Startschuss bereits gefallen. Am kommenden Sonntag, 25. Januar, schließt sich die Gemeinde Freudenberg an.

Die Freudenberger erhalten am Sonntag von 14 bis 17 Uhr im Gasthaus Dotzler Informationen über das Projekt aus erster Hand. Manfred Lehner aus Ammersricht referiert über die Ziele der Agenda 21 und Aufgaben der Arbeitsgruppen. Dazwischen spielen und singen die Watzendorfer Sänger, die Gruppe Blecherne Saitn und die Rauhbirln.

Eingeladen sind alle Gruppen und Vereine vom Elternbeirat bis zum VdK, Privatpersonen, Familien - kurzum jeder, dem die Entwicklung seiner Heimatgemeinde am Herzen liegt.

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