24.07.2015 - 00:00 Uhr
Oberpfalz

Schüler befassen sich mit dem toten Winkel: Besonders gefährlich

Die von Eva Altenhofen geleitete Klasse 4b nahm an der Aktion toter Winkel teil, die Andreas Bahle von der Verkehrswacht mit den Vertretern der Bundeswehr, Oberfeldwebel Manuel Meier und Hauptfeldwebel Marco Heinisch, anbot. Bild: hfz
von Redaktion OnetzProfil

Was ist ein toter Winkel? Mit dieser Frage haben sich die 4. Klassen der Barbara-Grundschule und der benachbarten Willmannschule beschäftigt. Andreas Bahle von der Verkehrswacht Amberg bietet diese Aktion seit vielen Jahren ehrenamtlich an. Auch heuer konnte er wieder auf die tatkräftige Unterstützung der Bundeswehr bauen.

Perspektive gewechselt

Dass der Tote Winkel gerade für Fußgänger und Fahrradfahrer besonders gefährlich ist, hatten die Kinder bereits im Verkehrsunterricht in der Schule gelernt. Doch erst durch den Perspektivwechsel wurde ihnen das Ausmaß bewusst. Jedes Kind durfte aus der Sicht des Fahrers ausprobieren, in welchen Bereichen rund um einen Lastwagen die Mitschüler nicht mehr zu sehen sind.

Konkrete Hilfen

Jedes Kind erlebte so, wie schwierig es für einen Fahrer am Lenkrad ist, den Überblick über den Bereich des eigenen Fahrzeuges zu behalten. Im Gegensatz zum täglichen Schulunterricht waren die konkreten Tipps und Verhaltensweisen des Fahrlehrer-Teams keine graue Theorie, sondern nachvollziehbare Hilfen.

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