16.06.2004 - 00:00 Uhr
Oberpfalz

Prognosen der Wetterfrösche verheißen nichts Gutes: Petrus, sei uns gnädig!

von Jürgen Herda Kontakt Profil

Die Vorbereitungen für das 30. Altstadtfest und die Premiere der "Vils-Festspiele" am Freitagabend laufen auf Hochtouren. Der technische Regisseur, Andreas Raab, blickt besorgt zum Himmel, besser gesagt, auf die Internetseite: "Die Prognosen schwanken zwischen einzelnen Schauern und Dauerregen."

Das stellt nicht nur ein Problem für die Zuschauer und Schauspieler dar, sondern vor allem auch für das sensible Gerät: "Es gibt Scheinwerfer, die wir dann wegschmeißen müssten, die können wir bei Dauerregen nicht einsetzen." Dennoch nehmen's die Macher mit Galgenhumor. Theaterregisseur Benno Schießlbauer: "Regen und Gewitter passen doch gut zu den Weltuntergangsszenen, wenn der Herrgott so richtig grantig ist."

Besuchern des Freitagabend-Spektakels, die sich vom Wetter nicht beeindrucken lassen wollen und nicht mit der eigenen Arche anreisen, können wir nur empfehlen: Nehmen Sie sich wetterfeste Kleidung mit - ein Heer von Regenschirmen würde nämlich die Sicht auf das Schauspiel erheblich beeinträchtigen (genauere Informationen entnehmen Sie der heutigen Beilage).

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