Staatssekretärin Melanie Huml lobt Energiekonzept und Einsatz für den Umweltschutz
"Beispielhaft und vorbildlich im Sinne des Bayerischen Energiekonzepts", so bezeichnete Melanie Huml, Staatssekretärin im Bayerischen Umweltministerium, am Montag die herausragenden Umwelt- und Energieprojekte bei Siemens Healthcare in Kemnath.
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Aus für das 24-Stunden-Mofarennen am Barbaraberg - Pächter verlangt zu viel Platzmiete
Aus und vorbei: Das legendäre 24-Stunden-Mofarennen am Barbaraberg wird es auch in diesem Jahr nicht geben. Die Weekend Warriors verkündeten noch vor einigen Tagen auf ihrer Homepage, dass es das Spektakel nach einem Jahr Pause wieder geben soll. Doch es kommt anders: Das Rennen ist abgesagt.
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Alfred Koch (51) ist neuer Leiter des Siemens-Standortes - Herausforderungen anpacken
Es ist schon eine kleine Sensation in der fast 50-jährigen Werksgeschichte von Siemens Healthcare: Mit Alfred Koch ist seit 1. Mai ein gebürtiger Kemnather Leiter des Standortes. Der 51-Jährige kennt den Betrieb so gut wie kaum ein anderer. Gleiches gilt für die Herausforderungen, denen sich das Unternehmen im internationalen Wettbewerb stellen muss.
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Heute Auftakt zum Historischen Erntedankzug in Kastl - Sonntag ab 13.30 Uhr Umzug mit 800 Beteiligten
Nur alle zehn Jahre findet in der Pfarrei Kastl der Historische Erntedankzug statt. Von Freitag bis Sonntag ist es in der 1500 Einwohner zählenden Gemeinde wieder so weit.
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Ein Austragsehepaar erinnert sich ans Leben auf dem Hof
In der Vergangenheit war es ganz normal, dass auf einem Bauernhof mehrere Generationen zusammenwohnten. Neben Bauernehepaar und deren Kindern lebten auch die Großeltern dort, die den Hof selbst
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Altköslarner Männer lassen für Historischen Erntedankzug die Dreschflegel sausen
Wer vor 60 und mehr Jahren an Wintertagen durch ein Dorf ging, konnte aus manchen Gehöften das Klipp-klapp der Drescher hören. Aus dem Rhythmus der Schläge ließ sich unschwer die Zahl der Drescher
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Kopfschütteln über die "Narren" am Barbaraberg - doch die Fans kommen
(hwk) Es ist nicht allein der Kampf um den Siegespokal, der das 24-Stunden-Rennen so einzigartig macht, sondern die ganze Atmosphäre am Barbaraberg: das Agieren in der Boxengasse, die Partys im Fahrerlager und im Festzelt der "Weekend Warriors" genauso wie die vielen Tausend Besucher, die sich das Spektakel nicht entgehen lassen wollen.
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Lokalmatadoren siegen mit 41 Runden Vorsprung - Schlammpackung für Fahrer und Maschinen
"Das ging noch einmal gut", hörte man am Samstag beim Rundgang durch das Fahrerlager mehrfach. Heftige Regengüsse hatten die Rennstrecke in eine Schlammpiste verwandelt. Die Lokalmatadoren waren es, die beim 24-Stunden-Mofarennen am Barbaraberg am besten mit dem schweren Boden zurecht kamen. Mit 870 Runden sicherte sich die "BergMafia" zum dritten Mal den Sieg.
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Thurndorfer Rotkreuzbereitschaft weiß sich auf dem schwierigen Renngelände zu helfen
Die Verhältnisse auf der Rennstrecke waren weniger schlimm als befürchtet. Nach der Schlammschlacht zum Start am Samstag normalisierten sie sich relativ schnell. Weit größere Probleme bereitete den "Weekend Warriors" als Veranstalter des 24-Stunden-Mofarennens, dass nach dem Dauerregen vom Freitag die Wiesen, die als Parkplätze zur Verfügung standen, regelrecht umgepflügt wurden und jetzt aussehen wie nach einem Bundeswehr-Manöver.
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Reuther Männer und Frauen ernten Getreidefeld wie anno dazumal ab - Schweißtreibende Arbeit
Was heute ein Mähdrescher in wenigen Stunden erledigt, das bedeutete früher tagelange Arbeit für einige Dutzend Bauern, Knechte und Mägde. Wie bei der Heu-, so mussten auch bei der Getreideernte in den Monaten Juli und August alle mit anpacken.
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Benjamin Scherm "studiert" ein halbes Jahr lang in Inland die bäuerliche Direktvermarktung
Einmal die große, weite Welt zu sehen und zu erleben, das ist der Traum vieler. Für Benjamin Scherm aus Wernersreuth (bei Neusorg) wurde er Realität. Der 22-jährige, staatlich geprüfte Techniker für Landbau verbrachte die vergangenen Monate bei einem Auslandspraktikum in Irland.
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Weiterer Triumph der Seitenthaler "Mafia- Racer" beim 24-Stunden Mofarennen am Barbaraberg
Die Sommerhitze verwandelte die Rennstrecke in eine knüppelharte Piste, die Mensch und Maschine alles abverlangte. Da half auch das mehrfache Wässern nichts. Der Boden blieb hart wie Beton. Nur wenige Teams kamen beim 24- Stunden-Mofarennen am Barbaraberg mit dieser Situation klar. Entsprechend schnell kristallisierten sich die Spitzenmannschaften heraus, die bis zum Schluss verbissen um jede Runde Vorsprung kämpften.
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Pokale gibt es beim Mofarennen nicht nur für die schnellsten Teams
Die schnellste Runde - es war die 102. - fuhren die "Mofa Mutanten Kronac". Trotzdem reichte es am Ende nur für 791 Runden und den vierten Platz. Die meisten (862) drehten die Titelverteidiger von "Bergmafia Racing". Sie retteten einen hauchdünnen Vorsprung vor den "Schlammschluckern" aus Preißach (861) ins Ziel. Ein Blick in die Ergebnisliste zeigt, dass beim 24-Stunden-Rennen am Barbaraberg der Ehrgeiz der Fahrer von Jahr zu Jahr wächst.
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Weiterer Triumph der Seitenthaler "Mafia- Racer" beim 24-Stunden Mofarennen am Barbaraberg
Die Sommerhitze verwandelte die Rennstrecke in eine knüppelharte Piste, die Mensch und Maschine alles abverlangte. Da half auch das mehrfache Wässern nichts. Der Boden blieb hart wie Beton. Nur wenige Teams kamen beim 24- Stunden-Mofarennen am Barbaraberg mit dieser Situation klar. Entsprechend schnell kristallisierten sich die Spitzenmannschaften heraus, die bis zum Schluss verbissen um jede Runde Vorsprung kämpften.
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Waldecker Faschingszug zieht Tausende in seinen Bann
Tausende Besucher, 64 Motivwägen, Fußgruppen und Musikkapellen: Waldeck macht seinem Namen als Faschingshochburg der nördlichen Oberpfalz wieder alle Ehre. Der 37. Faschingsumzug bot am Sonntag ein
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Waldecker Faschingszug zieht Tausende in seinen Bann
Tausende Besucher, 64 Motivwägen, Fußgruppen und Musikkapellen: Waldeck macht seinem Namen als Faschingshochburg der nördlichen Oberpfalz wieder alle Ehre. Der 37. Faschingsumzug bot am Sonntag ein
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Katastrophenübung am Bahntunnel: THW und Bergwacht bauen Seilbahn für Transport der 32 Verletzten auf
Während der Krisenstab in den Zelten versuchte, die Lage zu ordnen und zu koordinieren, kämpften Hunderte Einsatzkräfte vor Ort. Insgesamt 32 Personen mussten die Feuerwehrkräfte bei der
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Katastrophenübung am Bahntunnel: THW und Bergwacht bauen Seilbahn für Transport der 32 Verletzten auf
Während der Krisenstab in den Zelten versuchte, die Lage zu ordnen und zu koordinieren, kämpften Hunderte Einsatzkräfte vor Ort. Insgesamt 32 Personen mussten die Feuerwehrkräfte bei der
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Zug entgleist bei Neusorg - 600 Helfer müssen bei Großübung an ihre Grenzen gehen
Neusorg/Waldershof. Zum Glück war alles nur eine groß angelegte Katastrophenschutzübung. Aber auch so wurde deutlich, welche schrecklichen Folgen ein Zugunglück im 700 Meter langen Bahntunnel
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Oldtimer- und Teilemarkt bietet Riesenauswahl von der kleinsten Düse bis hin zum Fachbuch
und Michael Meyer Kemnath. Viel zu sehen gab es für die zahlreichen Besucher auf dem 18. Oldtimer- und Teilemarkt am Schulzentrum in Kemnath. Oldtimerbesitzer aus ganz Deutschland
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Viel zu sehen gab es für die zahlreichen Besucher auf dem 18. Oldtimer- und Teilemarkt am Schulzentrum in Kemnath. Oldtimerbesitzer aus ganz Deutschland präsentierten ihre Schmuckstücke.
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Knallrotes Chevrolet-Cabrio der Hingucker beim 18. Oldtimertreffen in Kemnath
Der historische Stadtplatz bildete den perfekten Rahmen für die Präsentation der über 200 Oldtimer. Zum 18. Treffen in Kemnath waren aus ganz Deutschland wieder betagte Fahrzeuge dabei. Erster Höhepunkt war die fast zweistündige Vorstellung der Teilnehmer, die am Nachmittag zu einer 50 Kilometer langen Rundfahrt nach Kirchenthumbach aufbrachen.
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Das Ritterfest am Fuße der Burg Waldeck übertraf alle Erwartungen. Mit geschätzten 10 000 Besuchern am Samstag und Sonntag waren die Organisatoren, allen voran Georg Wagner, der Vorsitzende des
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Waldecker erinnern an Besuch von Ludwig IV. - Historisches Ritterfest lockt Tausende von Gästen
"Der Kaiser kommt!" Es gibt nur dieses eine Thema für die Menschen am Fuße des Waldecker Schlossbergs. Seit Tagen bereiten sie sich emsig auf das große Ereignis vor. Und dann ist es soweit: Der
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Vielfach galt am Sonntag nur diese Devise - Amateure mittlerweile die Ausnahme
Die zahlreichen Einzelteile, die am Rande der Rennstrecke lagen, ließen es erahnen: Die Monteure hatten alle Hände voll zu tun. Das 24-Stunden-Mofarennen, das zum zwölften Mal am Fuße des Barbarabergs ausgetragen wurde, rang den Fahrern und ihrem zweirädrigen Untersatz alles ab. Häufig galt am Sonntagnachmittag nur noch eine Devise: "Durchhalten bis zum Schluss."
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