Ein Besuch im Avicenna International College auf der Klosterburg von Kastl
"Kommen Sie, ich muss ihnen das zeigen, damit Sie mich verstehen", sagt Dr. MirzaHosseini und reißt eine Tür auf. Zu sehen ist - nichts. Nur abgeflanschte Rohre und durchschnittene Kabel mitten im Raum. "Die haben hier alles rausgerissen, hier war überhaupt nichts mehr", sagt der Präsident von Avicenna International, der Hausherr der Klosterburg in Kastl.
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Endlich mitder Vils leben
Manchmal, da braucht es ein paar provokative Gedanken von außen. Für die Amberger ist es seit dem Ende der Schifffahrt ehernes Gesetz, dass hier das
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Investition inunsere Zukunft
Wer einen Migrationshintergrund besitzt und/oder im Südosten unserer Stadt wohnt, der hat statistisch gesehen kaum Chancen, an einen höheren
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Dr. Johannes Laschinger und Jörg Fischer sind die beiden Archivare der Stadt Amberg
Immer wenn es spannend wird, zieht Dr. Johannes Laschinger seine weißen Handschuhe über. Doch Dr. Laschinger ist kein Pathologe in einem spannenden Mordfall. Er ist Ambergs Stadtarchivar. Aber er findet seinen Job trotzdem sehr aufregend. An seiner Seite "ermittelt" Jörg Fischer in den vergangenen Jahrhunderten unserer Stadt.
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Kein Problemist ein Problem
Es schien alles so schön einfach und unkompliziert zu sein: Neben dem bestehenden Kindergarten St. Martin baut das Klinikum eine Kinderkrippe. Und weil
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Etwas Profitmuss sein
Nun werden sie also neu gemischt, die Forum-Karten. Karlheinz Brandelik und Manfred Reichholf werden sich wohl an einen Tisch setzen und über den Verkauf der
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Eine kleine Baugeschichte von St. Martin - Heuer beginnt Sanierung
Bereits im Jahr 1479 schlägt Hans Erhard Alarm: Der Turm von St. Martin "henke hinaus", wie der Stadtzimmermeister festgestellt hat. Eine Handbreit zwar nur in Richtung Vils, aber untätig darf man nicht bleiben. Untätig sind die Verantwortlichen der Pfarrei St. Martin auch im Jahr 2012 nicht. Noch heuer beginnt die Generalsanierung des Turms.
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Rosige Zeitenfür uns alle?
Nur noch ein paar Jahre, dann drehen wir den Spieß um. Dann müssen wir nicht mehr buckeln und dankbar sein, einen Arbeitsplatz zu haben. Dann rennen uns
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Junger Amberger Ausnahmegitarrist zu Gast bei Festival in Larvik - Mit Ike Willis auf der Bühne
Für einen 21-Jährigen hat Chato Segerer eine eher ungewöhnliche Leidenschaft: Der Amberger Ausnahmegitarrist verehrt die Musik des amerikanischen Komponisten und Gitarristen Frank Zappa, der bereits
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(K)eine Frageder Quote
Für ein richtiges, gestandenes Mannsbild kommt die Frauenquote nach Pest und Cholera gleich an dritter Stelle bei den schlimmsten Krankheiten. Erstens gibt
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Mehrheitenändern sich
Die Amberger CSU sieht sich - wie in ganz Bayern auch - in einer ungewohnten Position: Wo einst fette Mehrheiten praktisch auf den Bäumen wuchsen, herrscht
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Ein bisschenMut zeigen!
Er ist schon arg strapaziert worden, unser "Mutbürger" in den vergangenen Wochen. Dankbar nehmen größere und auch etwas kleinere Redner solche Floskeln ja
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Praktisch, abernicht gut
Es ist doch so praktisch: Um unsere altmodischen Hemden oder die ausgelatschten Schuhe loszuwerden, brauchen wir noch nicht einmal zum Container gehen.
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Vertrauen inden Referenten
Es hat ja ein bisschen länger gedauert, bis er gefunden war, der neue Leiter des städtischen Referats III. Also des Bereichs, der die meisten Facetten
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Argument fürGanztagsschule
Muss jetzt ein Zeitungsredakteur seine privaten Problemchen zu öffentlichen aufplustern? Natürlich darf man diese Frage stellen, wird sich aber -
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Genie oderdoch Pfuscher?
Wie ist das nun mit diesem eigenartigen Ampel-Dirigenten? Ist er ein grausamer Pfuscher und rhythmischer Dilettant? Oder ist er ein verkehrsmusikalisches
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40 Jahre Städtebauförderung - Die Stadt Amberg war schon immer mit von der Partie
Wenn es um den Segen der Städtebauförderung geht, legt sich Thomas Gerl, Prokurist der Stadtbau GmbH, unmissverständlich fest: "Es gibt für mich kein besseres Investitionsprogramm", sagt der Sanierungsfachmann. In diesem Jahr feiert die Städtebauförderung in Bayern 40. Geburtstag - und Amberg war immer mit dabei.
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Oberster Rechnungshof kritisiert Archäologisches Museum - Besser schließen
Amberg. Exakt 1192 Menschen, so heißt es im neuesten Bericht des Bayerischen Obersten Rechnungshofes, schauten sich 2009 das Archäologische Museum der Oberpfalz an, das in den Räumen des Stadtmuseums untergebracht ist. Eine sehr unbefriedigende Situation, meinen die Prüfer streng. "Völlig richtig", sagt Judith von Rauchbauer, die Leiterin des Museums, und erhält Unterstützung von Kulturreferent Wolfgang Dersch.
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Los Dos Y Compañeros steigern mit ihrem fünften Album "Salsa Guerrilleros" noch einmal das eigene Niveau
Jetzt ist sie endlich da, die neue Scheibe von Los Dos Y Compañeros. Noch schnell die Zellophan-Hülle abgenestelt (wer hat eigentlich diese blöde Plastikverpackung erfunden?), Papphülle aufgeklappt,
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Wie aus einem Garten- ein Christbaum wird - Für die Arbeiter ist es reine Routine
Ein bisschen groß war sie in letzter Zeit geworden. Und ein wenig füllig um die Hüften herum vielleicht. Aber sonst stand sie trotz ihrer knapp 40 Jahre noch ganz gut im Saft. Die Blautanne unserer Nachbarn kommt weg. Aber sie wandert nicht einfach so in den Ofen. Sie hat eine besondere Aufgabe übertragen bekommen: Sie wird Christbaum.
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Die Fantastic Pepperboyz feiern sich selbst und laden sich ein paar musikalische Gäste dazu ein
An sich könnte an dieser Stelle ein umfassendes und schwelgerisches Loblied auf die Vorband stehen. Aber das geht ja nun doch nicht. Schließlich haben die Fantastic Pepperboyz am Samstag im Trio
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Es ist nureine Vision
Es wäre schon eine tolle Sache: Tausende von Touristen pro Jahr bevölkern die Besuchertribüne in der Glasmacherkathedrale, schauen den Glasbläsern bei ihrer
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Einfach etwasdaraus machen
So richtig ernsthaft hat zuletzt wohl niemand mehr daran geglaubt, die Bundeswehr würde ausgerechnet die relativ kleine und nur mit viel Geld zu
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Sie wärenblöd gewesen
Natürlich wäre der Bauausschuss schön blöd gewesen, um das geflügelte Werbewort noch einmal aufzugreifen, hätte er am Mittwoch auf den Buchstaben des
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Gebürtige Ambergerin revolutioniert den "männlichen" Marathon-Sport
Der 19. April 1967 ist ein scheußlicher Tag: Es ist kalt und windig, Schneeschauer lassen die Starter des Boston-Marathons frösteln. Die Teilnahme ist zu dieser Zeit ausschließlich Männern vorbehalten. Dick vermummt aber hat sich eine Frau unter die Läufer gemischt, die mit dieser Aktion auf einen Schlag weltberühmt werden wird: Kathrine Switzer, geboren am 5. Januar 1947 in Amberg.
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